Fratzengeballer im Octagon: UFC Undisputed 3 im Test

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Gute zwei Jahre ist es her, dass THQ und Entwickler Yuke's ins virtuelle Acht-Eck der UFC gebeten haben. Nun ist UFC Undisputed 3 für Xbox 360 und PS3 erhältlich. Wurde die lange Pause für sinnvolle Neuerungen genutzt oder geht der neueste Ableger der Reihe stehend K.O.?

Spieltitel: UFC Undisputed 3
System: PlayStation 3, Xbox 360
getestet auf: PlayStation 3
Genre: Kampfsportsimulation
Entwickler: Yuke's
Publisher: THQ
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Preis: ca. 65 Euro

UFC - eine Kampfsportorganisation auf dem Vormarsch

Die UFC, oder Ultimate Fighting Championship, besteht als amerikanische Kampfsportorganisation bereits seit 1993. Damals fanden Kämpfe zwar schon im bekannten achteckigen Käfig, dem Octagon, statt, jedoch weitestgehend ohne Regeln, weshalb sie in vielen US-Bundesstaaten verboten wurde. Erst gegen Ende des Jahrtausends wurden nach und nach Regeln eingeführt und die UFC wurde als Kampfsportorganisation anerkannt und hat sich seitdem zum weltweiten Marktführer entwickelt. Nach aktuellen Regeln finden normale Kämpfe dort in drei Runden mit je fünf Minuten, Titel- sowie Hauptkämpfe in fünf Runden je fünf Minuten statt. Gewinnen kann man durch K.O., technischen K.O., Aufgabe oder Punktrichterentscheidung. Verboten sind dagegen zum Beispiel Tritte oder Schläge in den Unterleib, Haare ziehen, beißen oder Tritte und Kniestöße gegen den Kopf eines am Boden liegenden Gegners. Auch wenn viele der hiesigen Medien und Politiker es anders sehen mögen - die UFC ist in erster Linie eine Kampfsportorganisation und veranstaltet keine blutrünstige Neuauflage antiker Gladiatorenkämpfe. Aufgrund des TV-Verbots hierzulande entschloss man sich seitens der UFC allen Interessenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Veranstaltungen kostenlos über das Internet zugänglich zu machen. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann dies unter www.ufc.tv tun, in den "Event Replays" sind viele Events kostenlos und legal anschaubar. Die UFC hat sich in den letzten Jahren extrem entwickelt, bekommt lukrative TV-Angebote weltweit und lässt im Bezahlfernsehen, den sogenannten Pay-Per-Views, das Boxen weit hinter sich. Grund genug für THQ, sich diese dicke Lizenz zu schnappen und eine Versoftung zu basteln.

And here we go!

Dabei ist UFC Undisputed 3 nicht etwa, wie man wohl vermuten würde, die dritte virtuelle Umsetzung des Kampfsports, sondern bereits der neunte Anlauf. Schon der Vorgänger UFC Undisputed 2010 konnte Fans und Kritiker gleichermaßen überzeugen. Auf den ersten Blick ist im neuesten Emporkömmling vieles beim Alten geblieben, doch gerade die kleinen Detailverbesserungen machen aus UFC Undisputed 3 das insgesamt rundere Erlebnis. Die größte Änderung ist die Hinzunahme von PRIDE Fighting Championship, einer japanischen Kampfsportorganisation mit anderen Regeln. Die Kämpfe finden nicht im Octagon, sondern im normalen viereckigen Ring statt, Ellbogenschläge sind nicht erlaubt, stattdessen sind Tritte und Kniestöße gegen liegende Gegner möglich. Auch ist die erste Runde zehn Minuten lang, die Runden 2 und 3 jeweils fünf Minuten, und die Ringrichter bewerten den kompletten Kampf, nicht die einzelnen Runden wie unter UFC-Regeln. Dazu kommen viele weitere Kämpfer wie Bob Sapp, Don Frye oder Royce Gracie, welche jedoch auch unter UFC-Regeln antreten können. Seitens der UFC kamen die Bantamgewichts- und Fliegengewichtsklassen hinzu, das macht insgesamt sieben Gewichtsklassen und ein Roster von über 150 Kämpfern, darunter Größen wie der amtierende UFC-Schwergewicht-Champion Junior Dos Santos, Brock Lesnar, Frank Mir, Rich Franklin, Quinton "Rampage" Jackson oder die Deutschen Dennis Siver und Pascal Krauss (letzterer erst durch DLC)! Auch das Kampfsystem hat viele Änderungen spendiert bekommen. Die Offensichtlichste ist wohl das neue Aufgabesystem. Musstet ihr im Vorgänger noch wild an eurem Analogstick rütteln, so wird dieses Mal eine Grafik eingeblendet, die anhand zweier Balken verdeutlicht, wie weit der Aufgabegriff fortgeschritten ist. Führt ihr einen Aufgabegriff aus, so müsst ihr den Balken des Gegners in eurer Reichweite halten, wird ein Aufgabegriff gegen euch eingesetzt, müsst ihr eben dies verhindern. So sind Aufgabegriffe nun viel besser möglich als noch im 2010-er Pendant. Neben diversen neuen Moves ist es den Kämpfern nun möglich, am Boden liegend Meidbewegungen mit dem Kopf zu machen, um so Schlägen des Gegners zu entgehen. Außerdem hat der Käfig eine größere Bedeutung bekommen. So sind nun sogenannte Wall-Walks möglich, die das Aufstehen aus einer unterlegenen Bodenposition heraus ermöglichen. Als weitere Neuerung gibt es die optionale Erschöpfungs-Simulation. Dadurch erschöpft euer Kämpfer je nach seinen Statuswerten schneller, die Kämpfe bekommen so noch mehr taktische Tiefe. Die Steuerung wurde insgesamt etwas vereinfacht. So habt ihr die Möglichkeit, eine Anfänger-Steuerung für Positionswechsel im Clinch oder am Boden einzustellen. Dennoch ist weiterhin für Neulinge das Tutorial absolute Pflicht. Wenn man das System aber erstmal beherrscht, stellt sich schnell der Spielspaß ein. Wer also auf ein schnelles Beat 'em Up gehofft hat oder denkt, durch simples Button-Mashing Erfolg zu haben, muss schnell umdenken. UFC Undisputed 3 versteht sich als Kampfsportsimulation und als solche leistet sie auch hervorragende Arbeit. Bei den Spielmodi blieb alles beim Alten. Bei den Schaukämpfen könnt ihr direkt loslegen, im Titelmodus versucht ihr mit dem Kämpfer eurer Wahl an einen Titel zu kommen, während ihr diesen im Titelverteidigungsmodus behalten wollt. Im "Ultimate Fights Mode" könnt ihr diverse Kämpfe aus der UFC-Geschichte nachstellen bzw. umschreiben. Dafür müsst ihr verschiedene Vorgaben erfüllen, als Belohnung winken Clips der Kämpfe. Leider müsst ihr dafür fast zwangsläufig auf Download Content zurückgreifen, da die Kämpfe zwar bereits auf der Disk sind, aber die meisten erst durch die Zusatzinhalte freigeschaltet werden. Eine sehr unschöne Entscheidung seitens THQ. Im Eventmodus könnt ihr UFC-Events nachspielen oder selbst neue Fightcards erstellen. Diese könnt ihr, genau wie eure selbsterstellten Kämpfer und Logos, online präsentieren und von anderen Spielern bewerten und herunterladen lassen. Weiterhin könnt ihr an Online-Camps teilnehmen und euch so Tipps von anderen Spielern einholen. Außerdem könnt ihr nun sogenannte Highlight-Reels erstellen. Das Spiel speichert die Aufnahmen eurer Kämpfe, die ihr selbst dann zu eindrucksvollen Clips umarbeiten und online vorzeigen könnt.

Von klein auf dabei

Die meiste Zeit wird man wohl im Karrieremodus verbringen. Hier habt ihr die Möglichkeit, über mehrere Jahre hinweg euren Kämpfer aufzubauen und ihn zum Titel oder sogar in die Hall of Fame zu führen. Dieses Mal seid ihr jedoch nicht zwingend auf einen selbsterstellten Kämpfer angewiesen, sondern könnt auch mit einem Kämpfer aus dem Roster eine Karriere aufbauen. Euren eigenen Kämpfer könnt ihr im umfangreichen Editor nach euren Vorlieben erstellen. Dabei könnt ihr auch im Spiel fehlende Kämpfer, wie z.B. Randy Couture, nachbauen. Neben dem Aussehen entscheidet ihr euch für eine Stil-Ausrichtung, denn davon hängen eure anfänglichen Moves ab, sowie für eine Ausrüstung, auf die ihr später noch Sponsoren- und Camp-Logos verteilen dürft, und die Art eures Einmarsches. Der Karrieremodus hat dabei einige Änderungen erfahren. So werdet ihr dieses Mal von UFC-Kommentator Mike Goldberg an die Hand genommen, damit sich Neulinge nicht gleich zu Beginn verloren vorkommen. Auch werden zu bestimmten Punkten der Karriere, wie zum Beispiel beim ersten Kampf in der UFC, dazu noch Videos mit Interviews der Kämpfer eingespielt. Dies führt dazu, dass man sich als einer von ihnen fühlt, was der Atmosphäre sehr gut tut. Apropos Atmosphäre, die Kommentare sind wieder von den UFC-Kommentatoren Mike Goldberg und Joe Rogan eingesprochen, die genauso wie Ringsprecher Bruce Buffer einen hervorragenden Job gemacht haben. Zwischen den Kämpfen heißt es natürlich trainieren! Wo im Vorgänger noch beliebig Statuspunkte verteilt wurden, sind nun Minispiele angesagt. So müsst ihr zum Beispiel einen Sandsack bearbeiten, einen Traktorreifen umwerfen oder diverse Sparringrunden absolvieren. Jedes dieser Minispiele hebt diverse Attribute eures Kämpfers hervor, andere können jedoch gesenkt werden. Ihr solltet also an einem ausgeglichenem Training arbeiten, um einen gut ausgebildeten Kämpfer zu bekommen. Der Statuspunkte-Verlust wie noch im Vorgänger, wenn man einige Attribute mal für eine Zeit vernachlässigt, fällt zum Glück weg. Außerdem könnt ihr an Trainingscamps teilnehmen. Während ihr anfangs noch die freie Wahl aus mehreren Camps habt, müsst ihr euch im Laufe der Karriere für eins entscheiden, wodurch euch aber der Zugang zu weiteren Moves möglich gemacht wird. Weiter könnt ihr euch noch für eine Strategie im nächsten Kampf entscheiden, was Einfluss auf eure Statuspunkte hat, aber euch vielleicht den entscheidenden Vorteil im Octagon einbringt. Als "Währung" fungiert euer Ansehen. Dadurch verschafft ihr euch Zugang zu den Trainingssessions sowie zu neuen Kleidungsstücken im Shop.

It is all over!

Nachdem wir nun also das Innenleben von UFC Undisputed 3 auseinandergenommen haben, werfen wir nun noch einen Blick auf die Oberfläche. Die Kämpfer präsentieren sich in wunderschöner Polygonoptik, selten gab es derart detaillierte Kämpfer in einem Spiel zu sehen. Dabei bewegen sich die UFC-Fighter auch weitaus geschmeidiger als ihre Kollegen im WWE-Ring bei WWE 12. Ihr könnt dabei zusehen, wie der Schweiß mit zunehmender Kampfdauer an eurem Kämpfer herunter rinnt oder das Blut von einem Cut am Auge langsam das Gesicht runterläuft und dann vielleicht auf den Körper tropft. Auch die Wucht von Schlägen und Tritten wird entsprechend deutlich gemacht, besonders ist das zu sehen in den Zeitlupenaufnahmen zwischen den Runden oder nach dem Kampf. Dagegen fallen die Modelle von Bruce Buffer, den Trainern oder der Ring-Girls etwas ab, dennoch erkennt man die entsprechenden Personen gut wieder. Vom Publikum selbst sieht man dagegen relativ wenig, die Hallen sind sehr dunkel, so dass kaum Details in der Umgebung auszumachen sind. Dafür hört man das Publikum sehr gut, ein Schlagabtausch wird bejubelt und mit Sprechchören wollen sie ihren Favoriten nach vorn peitschen. Die Kommentatoren Mike Goldberg und Joe Rogan leisten einen tadellosen Job, das gleiche gilt für ihre PRIDE-Kollegen Bas Rutten und Stephen Quadros, sowie die PRIDE-Ringsprecherin Lenne Hardt. Musik bekommt ihr nur in den Menüs und während der Einzüge spendiert. Die Menü-Musik ist dabei durchaus passend und adrenalintreibend, wer schonmal eine UFC-Veranstaltung gesehen hat, weiß, was auf ihn zu kommt. Die Einzugsmusik fällt dagegen etwas ab. Leider könnt ihr keine eigene Musik nutzen und auch die Kämpfer des Rosters kommen nicht zu ihren normalen Liedern zum Käfig, was aber wohl an den hohen Lizenzgebühren bei 150 Kämpfern liegen dürfte. Stattdessen bekommt ihr mal mehr, mal weniger passende Untermalung. Sonderlich stören tut es aber nicht, die Einmärsche sind relativ kurz gehalten.

 

FAZIT

Es ist schon ein sehr dickes Paket, was THQ und Yuke's da geschnürt haben. Über 150 Kämpfer, sieben Gewichtsklassen, zwei Kampforganisationen mit unterschiedlichen Regeln und ein sehr abwechslungsreiches und tiefgründiges Kampfsystem, das Ganze garniert mit einer tollen Atmosphäre, großartigen Kommentatoren und einer fantastischen Grafik. UFC Undisputed 3 hat die Fehler des Vorgängers nahezu komplett ausgemerzt, ohne dabei neue zu machen. Selten habe ich ein süchtig machenderes Spiel gespielt, ständig kommt diese "Nur noch ein Kampf"-Mentalität in einem durch, was zu vielen spaßigen Stunden vor der Konsole führt. Sieg für Sieg wird der Spaß größer und sollte man doch mal verlieren, spornt einen das nur noch zu einer besseren Strategie und härterem Training an. Jeder, der sich auch nur im Ansatz für ernsthafte Kampfsportsimulationen interessiert, sollte mal einen Blick auf das neue Spiel der UFC werfen, und alle, die bisher kaum was von der UFC gehört haben, sollten ihr dadurch zumindest eine faire Chance geben. Mit UFC Undisputed 3 liefern THQ, Yuke's und die UFC schon jetzt einen ernsthaften Kandidaten auf mein Spiel des Jahres 2012 ab!

Meine Wertung: 9 von 10 Punkten

Pro/Contra
+ sehr großes Roster (150+ Kämpfer)
+ toller Editor
+ großartige Atmosphäre
+ fantastische Kämpfermodelle und Animationen
+ hervorragende Kommentatoren
+ tiefgründiges Kampfsystem
+ neues Aufgabesystem
+ Abwechslung durch Ultimate Fights-Modus

- keine Original-Musik
- relativ lange Ladezeiten
- einige wichtige Kämpfer fehlen (wie Randy Couture)
- Beinah-Zwang zum DLC
- Steuerung für Neulinge wohl zu kompliziert

Quelle: 
Captain Hammer; Bilder: Wikipedia, THQ

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Kommentare

Bild von Vio

Ganz, ganz tolles

Ganz, ganz tolles Review!!!
Super Sache!

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Vio wrote:Ganz, ganz tolles

Vio wrote:
Ganz, ganz tolles Review!!!
Super Sache!

Dankeschön :)

Bild von Benni

Ich bin zwar kein großer Fan

Ich bin zwar kein großer Fan von UFC, aber ich liebe den Film "Warrior" mit Tom Hardy und Joel Edgerton.

Auch das Review ist große Klasse. :)

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Danke :) Ich selbst schau UFC

Danke :)

Ich selbst schau UFC erst seit dem 30.12.2011, bin also selbst noch ganz neu dabei.
Aber mir hatte vorher schon UFC Undisputed 2010 sehr gut gefallen, und ich hatte wegen dem ehemaligen WWE-Wrestler Brock Lesnar gelegentlich mal reingeschaut.
Inzwischen bin ich aber echt angetan davon ^^

Den Film kenn ich nicht, muss ich mir dann wohl ma anschauen ^^

Bild von MacFracerEX

@Captain Hammer ist die

@Captain Hammer

ist die Steuerung immer noch so kompliziert? mein Bruder hatte sich mal UFC 2009 geholt und ich wollte einfach mal mitspielen aber hab nix gebacken bekommen... am ende lag ich auf dem Boden und konnte nicht mehr aufstehen...

zum Review:
Das Review ist erste sahne, Hut ab!

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@MacFracerEX Wirklich

@MacFracerEX

Wirklich einsteigerfreundlich ist die Steuerung immernoch nicht. Ich hatte ja UFC Undisputed 2010 gespielt und hab beim ersten Anspielen trotzdem ganz schön eine drauf gekriegt, aufgrund der ganzen kleinen Änderungen im Kampfsystem. Wenn man wirklich Spass mit dem Spiel haben will, sollte man schon vorher das Tutorial büffeln, dann machts aber auch richtig Laune :)

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Captain Hammer wrote:Den Film

Captain Hammer wrote:
Den Film kenn ich nicht, muss ich mir dann wohl ma anschauen ^^

Auf jeden Fall! Nick Nolte ist für seine Rolle in dem Film für einen Oscar nominiert. Extrem gut der Film. Leider bei uns komplett untergegangen, weil er garnicht bei uns ins Kino kam. DVD-Release am 24. Februar.
Doofes Deutschland...

Bild von Captain Hammer

Zabucracker wrote: Doofes

Zabucracker wrote:

Doofes Deutschland...

Die UFC hat TV-Verbot in Deutschland, was soll ich da noch sagen? ;)

Bild von Piepmatz

Captain Hammer

Captain Hammer wrote:
Zabucracker wrote:

Doofes Deutschland...

Die UFC hat TV-Verbot in Deutschland, was soll ich da noch sagen? ;)

Zu recht.

Bild von Captain Hammer

Piepmatz wrote: Zu recht. Wie

Piepmatz wrote:

Zu recht.

Wie meinen?
Die UFC ist Kampfsport, warum sollte man sie aus dem TV verbannen, während Boxen überall beworben und sogar nachmittags wiederholt wird?
Und ich hab bisher noch nicht gesehen, dass man sich bei der UFC auf einer Pressekonferenz geprügelt hat.
Wenn man also die UFC verteufelt, sollte man das gleiche mit Boxen tun.

Bild von Benni

Captain Hammer wrote:Wenn man

Captain Hammer wrote:
Wenn man also die UFC verteufelt, sollte man das gleiche mit Boxen tun.

Oder mit Formel 1.

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@ Zabucracker Ich hab heute

@ Zabucracker

Ich hab heute früh Warrior geschaut. Eigentlich fand ich den Film richtig gut, hat den MMA Sport insgesamt sehr gut dargestellt.
Jedoch hat das Ende den Film für mich beinah gekillt. Ich glaube, keine seriöse MMA-Organisation hätte jemanden mit ausgekugelter Schulter weiterkämpfen lassen, dass hat den Sport meiner Meinung nach wieder schlecht dastehen lassen.
Aber das muss man wohl zur filmischen Freiheit zählen...