
Da hat die Pressekonferenz von Capcom doch ein ganz tolles Schmankerl am Ende gehabt. Remember Me sieht aus wie ein Mix aus Total Recall und dem E3-Highlight Watch Dogs. Denn auch hier wird fleißig gehackt und Erinnerungen manipuliert. Das bietet definitiv eine Vielzahl an Möglichkeiten und im ersten Trailer dürfen wir schon mal Zeuge einer solchen Tat werden.
Neo-Paris im Jahre 2084. Hier wurde der Bevölkerung sogenannte Sensation-Engines implantiert, die auch Sen-Sen genannt werden. Diese Chips sind alles andere als eine Lebensbereicherung, denn diese Teil nehmen Erinnerungen auf, die online verkauft oder auch kostenlos angeboten werden. Memoreyes stellen nun nicht nur diese fragwürdigen Sen-Sens her, sondern besitzen auch die Macht über den Fluss der Erinnerungen.
So etwas kann doch nicht ohne Konsequenzen vonstatten gehen, oder? Natürlich nicht. Denn hier kommt die Protagonistin Nilin mit ihrer Rebellengruppe Errorists ins Spiel. Die Frau besitzt die Möglichkeit, sich in die Köpfe der Menschen einzuhacken, um Erinnerungen nach Belieben zu manipulieren, zu ersetzen oder zu löschen. Leider war Nilin selbst Opfer einer solchen Tat und besitzt nun keine eigenen Erinnerungen mehr. Unsere Aufgabe ist es also, ihre Identität wiederzufinden und natürlich auch zu erfahren, warum ihr das passiert ist.
Im gezeigten Gameplay-Video wird diese Manipulation anhand von dem Charakter Forlan gezeigt, der eliminiert werden soll. Wäre ja langweilig sich einfach selbst die Hände schmutzig zu machen. Stattdessen verändern wir einfach seine Erinnerung so, dass er den Abzug selber drückt. Aber das könnt ihr im Video besser sehen.