
Vergangene Woche dürfte die Meldung, dass Konamis Metal Gear Solid-Spin Off Metal Gear: Rising nun als Metal Gear Rising: Revengeance erscheinen wird, und die Entwicklung an die Bayonetta-Macher Platinum Games übertragen wurde, für eine Menge erstaunter Gesichter bei den Fans von Metal Gear-Schöpfer Hideo Kojimas Schaffen gesorgt haben.
Das wurde nicht unbedingt besser, nachdem das Spiel auf einer Präsentation mit einem Xbox 360-Controller vorgeführt wurde, obwohl man bisher von der PlayStation 3 als Leading-Plattform ausging.
Via Twitter brachte nun Atsushi Inaba, Produzent bei Platinum Games, Licht ins Dunkel, als er erklärte, es sei üblich, diesen Controller bei Cross-Plattform-Präsentationen am PC zu verwenden. Leading-Plattform sei die PlayStation 3.
Doch damit nicht genug. In einem sage und schreibe 25 Minuten langen Interview-Video, das in seiner Offenheit recht ungewöhnlich für die Branche ist, erklären Euch die Macher von Metal Gear Rising: Revengeance, welche Schwierigkeiten sich bei der Umsetzung der Grundidee des Spiels ergaben, wieso Hideo Kojima sich für ein anderes Entwicklerteam entschied und welche Richtung man bei Platinum Games nun eingeschlagen hat.
Kommentare
Interessant. Das spiel jetzt
19. Dezember 2011 - 23:06 — Cro-CopInteressant. Das spiel jetzt weniger. Ist eigentlich kein richtiges konzept dahinter sondern das ganze scheint ein reiner kompromiss zu sein.
Und anfangs hieß das spiel glaub ich metal gear _solid_: rising.