
"Goodbye, old friend!" Unter diesem Motto steht der 4. Teil der "Metal Gear Solid"-Reihe. Solid (Old) Snake bittet zu seiner letzten Mission und stellt für PS3-Besitzer gleichzeitig den vielleicht wichtigsten Exklusivtitel 2008. Doch wie gut ist die finale Episode von Hideo Kojimas Hit-Reihe wirklich und kann es die scheinbar zu hohen Erwartungen wirklich erfüllen? Das möchte ich nun im Test klären.

Spieltitel: "Metal Gear Solid 4: Guns Of The Patriots"
System: PlayStation 3
Genre: (Stealth-)Action-Adventure
Entwickler: Kojima Productions
Publisher: Konami
Datenträger: Blu-ray Disc
Spieleranzahl: 1 Spieler; 2-16 Spieler online
Unterstützte HD Auflösungen: 720p
Preis: ca. 50 Euro
Die Geschichte setzt ca. 5 Jahre nach den Geschehnissen auf der Big Shell ein. Die Kriegs- und Militärführung sind mittlerweile zum wichtigsten Motor der globalen Wirtschaft geworden. Statt offiziellen Armeen haben sich mit der Zeit immer mehr PMCs (private Militärfirmen) wie eine Plage vermehrt und halten nun die militärische Erstschlagkraft. Die PMCs werden mit der Hilfe von Nanomaschinen unter Kontrolle gehalten, ständig überwacht und für den Kampf optimiert. Fünf der größten Firmen unterstehen einer Firma names "Outer Heaven", die von keinem Geringeren als Liquid Snake bzw. Liquid Ocelot angeführt wird. Als Roy Campbell die Informationen erhält, dass Liquid im mittleren Osten aufgespürt wurde, bittet er seinen alten Freund Solid Snake, diesen für ihn zu finden und zu erledigen. Und alter Freund ist in diesem Fall wirklich wörtlich zu deuten, denn aus einem unbekannten Grund altert die schleichende Schlange unheimlich schnell. Dennoch macht er sich zusammen mit seinem Partner Hal "Otacon" Emmrich auf in den mittleren Osten, um seinem Erzfeind und Bruder ein für alle mal das Handwerk zu legen...
Mehr möchte ich aber nicht an dieser Stelle vorweg nehmen, denn die wieder einmal absolut epische Handlung sucht in der Videospielwelt ihresgleichen. Zumindest, wenn man den Standard aus den Vorgängern kennen- und lieben gelernt hat. Wer alle Teile gespielt hat, wird ständig Anspielungen, wichtige storyrelevante Inhalte oder auch Running-Gags aus den Vorgängern zu sehen bekommen, und gerade das macht die Story zu einem Großteil aus.
Zwar wird natürlich auch eine komplett neue Handlung erzählt und man bekommt auch viele Sachen erklärt, aber wer die Geschichte um Solid Snake gänzlich verstehen möchte und damit auch das Spiel vollkommen genießen möchte, der sollte sich mit den Vorgängern einigermaßen auskennen. Denn auch in "MGS 4" hat Hideo Kojima wieder beim Großteil des Spiels auf Zwischensequenzen gesetzt. Nach wie vor ist es immer noch Gewöhnungssache, ob einem das nun zusagt oder nicht. Aber man kann definitiv nicht abstreiten, dass die Inszenierung absolut phänomenal ist und - Hand aufs Herz - derzeit wirklich keine Konkurrenz hat. Das müssen wohl selbst Spieler anerkennen, die "Metal Gear" bisher skeptisch gegenüberstanden.
Snake mag zwar äußerlich nicht mehr so jung sein wie in den letzten Spielen, dennoch hat er nichts von seinen Manövern verlernt, sondern noch ganz im Gegenteil reichlich dazugelernt. Das gilt auch für sein Arsenal an Gadgets. So besitzt Snake nun einen "OctoCamo"-Anzug. Dieser passt sich einer jeweiligen Textur an, sobald er sich dagegen lehnt oder drauflegt, und sorgt so für einen meist hohen Tarnindex, welcher durch eine Prozentanzeige angezeigt wird. Je höher der Wert, desto schwieriger ist es für gegnerische Soldaten, ihn zu entdecken. Diese Tarnmethode ist auf jeden Fall um einiges komfortabeler, als ständig ins Pausenmenü zu wechseln und alle paar Minuten die Tarnung zu ändern. Neben der "OctoCamo" gibt es mit dem "Metal Gear Mk. II" einen von Otacon gebauten kleinen Hilfsroboter. Dieser wird von Snake mit einem PS3-Controller gesteuert und kann so die Schlachtfelder für ihn auskundschaften oder auch gegnerischen Soldaten Stromstöße verpassen.
Neben diesen nützlichen Hilfsmitteln dürfen natürlich auch Schießeisen nicht fehlen und in "MGS 4" gibt es mehr als jemals zuvor. Das Problem ist dabei nur, dass Snake sie nicht benutzen kann. Das liegt jetzt nicht daran, dass er zu alt ist, um eine Waffe abzufeuern oder seit neuestem reiner Pazifist ist, sondern dass Waffen, die Snake findet, durch eine ID-Kontrolle gesperrt sind.
Allerdings trifft man schon bald auf den sonderbaren Waffenwäscher Drebin, der Snake seine Dienste anbietet. Dank Drebin lassen sich gefundene Waffen entsperren - allerdings verlangt er dafür die sogenannten Drebin-Punkte, welche sich wiederum für das Aufsammeln von Waffen, die sich bereits in Snake’s Arsenal befinden, verdienen lassen. Neben dem Entsperren von Waffen verkauft Drebin auch weitere Bleispritzen sowie Zubehör und Munition. Insgesamt lassen sich knapp 70 Waffen finden und ein Grossteil davon mit Laservisieren, Schalldämpfern, Griffen oder Granatenwerfern individuell aufrüsten.
Die Frage ist nur: Braucht man wirklich so viele Waffen, denn "Metal Gear" ist doch eigentlich dafür bekannt, dass man Feuergefechten möglichst aus dem Weg gehen sollte? Nun ja, das liegt eigentlich letztendlich an der Handlungsweise des Spielers. Die größtenteils riesigen Areale, die es zu infiltrieren gilt, laden quasi dazu ein, das Spiel auf verschiedene Arten in Angriff zu nehmen. Egal, ob man als Rambo oder als unsichtbarer Agent die Gegenden unsicher macht, riesigen Spaß macht es auf alle Fälle, da vor allem die Steuerung im positiven Sinne überarbeitet wurde.
Erstmals kann man neben der Ego-Perspektive auch aus einer Schulterkamera Gegner ins Fadenkreuz nehmen und sich auch endlich dabei bewegen, was in früheren "Metal Gear"-Teilen nicht möglich war. Wem das immer noch zu kompliziert ist, der kann auch die automatische Zielhilfe zur Rate ziehen. Allerdings können mit dieser Option keine oftmals überlebenswichtige Headshots platziert werden. Wäre ja auch sonst zu einfach, oder???
Auch ist wieder das überaus nützliche Nahkampfsystem "CQC" mit an Board, mit dem man feindliche Soldaten greifen, würgen oder als menschliches Schild missbrauchen kann. Für Neueinsteiger wird es allerdings wohl wie schon früher eine Zeit lang dauern, bis man sich mit der Steuerung vertraut gemacht hat, denn nach wie vor sind viele Buttons des Pads doppelt- oder gar dreifach belegt. Glücklicherweise gibt es aber auch ein Trainingsprogramm und ein Briefing, um sich mit Snakes großer Anzahl an Moves zurechtzufinden.
Wie schon erwähnt, sind die Areale im Spiel um ein vielfaches größer als noch in der Vergangenheit und dank der Tatsache, dass "MGS 4" an verschiedenen Schauplätzen auf der ganzen Welt spielt, sind sie allesamt überaus abwechselungsreich gestaltet. Oftmals gibt es mehrere Möglichkeiten und Wege, das Ziel zu erreichen, wobei manche stärker bewacht werden und andere eben weniger. Wer sich möglichst unbemerkt voranbewegen möchte, sollte dann eher unbewachte Pfade benutzen, was natürlich auch alles andere als einfach ist.
Apropos einfach: "Metal Gear Solid 4" bietet vier verschiedene Schwierigkeitsgrade und einen weiteren, den man freischalten kann. Dabei muss man sagen, dass man sich die Wahl für den ersten Durchgang gut überlegen sollte. Die leichteste Stufe (Einfach-Liquid) ist selbst für Action-Anfänger viel zu einfach und sollte daher wohl nur von Leuten gespielt werden, die zum ersten Mal ein Videospiel in die Hand nehmen. Die beste Wahl dürfte daher wohl die Standardeinstellung Normal-Solid sein, welche ein guter Kompromiss für den ersten Durchgang sein dürfte. Wer sich dabei überfordert fühlt, kann einen Gang runter schalten und Normal-Naked wählen. Also egal, ob Hardcoreprofi oder Casual Gamer: Für jeden sollte etwas dabei sein.
Ein Feature, das natürlich in keinem "Metal Gear" fehlen darf, sind Bosskämpfe. Davon gibt es auch auf der PlayStation 3 jede Menge. Unter anderem bekommt es Snake dieses mal mit dem "Beauty and The Beast Corps" zu tun. Diese Spezialeinheit besteht aus den vier Mitgliedern Crying Wolf, Raging Raven, Screaming Mantis und Laughing Octopus ,und die sind alle davon besessen, Snake das Leben schwer zu machen. Wie man es kennt und liebt, bieten die Bosskämpfe jede Menge Überraschungen und unerwartete Easter-Eggs und sind allesamt auf einem sehr unterhaltsamen und hohen Niveau. Allerdings sind sie insgesamt nicht ganz so originell wie in den Vorgängern, aber dennoch passen sie hervorragend in die Welt von "Metal Gear".
Das Spiel insgesamt ist in mehrere Akte unterteilt, was vom Umfang her eine Menge zu bieten hat. Zum großen Teil natürlich auch lange Zwischensequenzen, wie man es kennt. Manchmal kratzen diese sogar auch an der 30 Minuten-Marke. Damit man aber nicht nur untätig dabei zusehen muss, lassen sich des öfteren Flashbacks aktivieren. Wird Snake beispielsweise an wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit erinnert, erscheint rechts oben ein Symbol und man kann mit der X-Taste kurze Bildausschnitte aus vergangenen Titeln einblenden. Mit der L1-Teste kann man hin und wieder auch das Geschehen durch Snakes Augen betrachten. Bevor das jedoch soweit ist, muss man, wie man es von vielen anderen PlayStation 3-Spielen kennt, eine knapp 8-minütige Installation über sich ergehen lassen. Doch damit nicht genug! Hat man einen Akt erfolgreich beendet, muss der nächste, bevor man weiterspielen kann, in einer 1 bis 3 Minuten langen Prozedur erneut installiert werden. Jetzt würde man sicherlich denken: "Okay, wenn ich das Spiel einmal durchgespielt habe, sind ja alle Akte installiert und ich kann mir das für das nächste Mal sparen." Dem ist aber leider nicht so. Denn wenn man nun einen Spielstand aus einer der anderen Episoden laden möchte, muss man diese erneut installieren und das ist leider, wie es die Amerikaner sagen: "A pain in the ass!" Allerdings muss man auch bedenken, dass "MGS 4" auf einer doppelt beschichteten Blu-Ray-Disc erschienen ist und ein Fassungsvermögen von 50 GB aufweist. Noch dazu sind die Ladezeiten dafür auch immer relativ kurz.
Was kann man über die Grafik sagen? Um es kurz zu machen. Sie ist nah an der Perfektion! Das gilt vor allem für die Darstellung der Charaktere, welche selbst die bisherige Referenz "Uncharted" klar übertrifft. Man sieht einfach überall die Liebe zum Detail, die Kojima Productions hier an den Tag gelegt hat. Bei den Charakteren kann man selbst den Glanz in den Pupillen sehen, bei Otacons Pullover kann man die Maschen einzeln abzählen und in den Cutscenes sieht man Details wie Bartstoppeln, Falten oder Tränen mit einem noch nie da gewesenen Realismus. Die Präsentation und Inszenierung sucht in der Videospielwelt ihresgleichen und ist derzeit die Messlatte für alle zukünftigen Titel.
Nur hin und wieder findet man unter 100 gestochen scharfen Texturen eine matschige und es gibt hier und da sowohl während das Spiels als auch in den Zwischensequenzen Ruckler. Doch selbst das Kantenflimmern an einigen Stellen trübt den phänomenalen Gesamteindruck der Grafik absolut nicht. Auch die Animationen, welche besonders in den Zwischensequenzen eindrucksvoll zur Geltung kommen, sind allererste Sahne. Das gleiche kann man vom Design der einzelnen Schauplätze, Waffen oder Fahrzeuge sagen.
Letztendlich kann man zusammenfassend sagen, dass die Grafik von "Metal Gear Solid 4" auf den aktuellen Konsolen die neue Referenz darstellt. Klar hat sie hier und da ein paar Schönheitsfehler, aber bei der Klasse, mit der dieser Titel aufwarten kann, sieht man da locker drüber hinweg.
Wie auch schon in einigen der Vorgänger ist der bekannte Hollywood-Komponist Harry Gregson-Williams ("Shrek", "Armageddon", "Der Staatsfeind Nr. 1", "Replacement Killers") für den Soundtrack verantwortlich. Des Weiteren arbeitete Konami mit George Lucas' eigener Soundabteilung "Skywalker Sound" zusammen. Und was ist dabei herausgekommen? Ein perfektes Ergebnis. Von antreibendem Beats bis hin zu komplett orchestralen Musikstücken wird alles geboten und die Serie bleibt ihrem Streben nach Perfektion in Sachen Sound absolut treu. Übrigens: Wem die Musik während des Spiels dennoch nicht zusagt, der kann im Spiel einen iPod finden und für diesen klassische "Metal Gear"-Musikstücke oder sogar Podcasts vom Produzenten Ryan Payton freischalten.
Für die deutsche Version wurde glücklicherweise auf eine Synchronisation verzichtet, denn man erinnert sich noch mit Grauen an die deutsche Syncho von "Metal Gear Solid" auf der PS-One bzw. auf dem PC. Bei der englischen Sprachausgabe sind wieder die bekannten Sprecher mit von der Partie, sofern ihre Charaktere denn auch im Spiel auftauchen. So ist also auch in diesem Punkt Qualität der Spitzenklasse garantiert.
Waffen und Umgebungsgeräusche lassen ebenfalls keinen Anlass zur Kritik zu und sind jederzeit passend. Nur das berühmte !-Geräusch nervt, wenn man den alle Paar Sekunden entdeckt wird.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist der vierte "Metal Gear Solid"-Teil der erste, der von der USK keine Jugendfreigabe erhalten hat, und das auch absolut zu Recht. Die Inhalte beweisen eindeutig, dass dieses Spiel keinesfalls in Kinderhände gehört.
"Metal Gear Solid 4" bietet neben der Einzelspiel-Kampagne auch einen Online-Mehrspielermodus für bis zu 16 Spieler. Allerdings habe ich diesen bisher zu wenig gezockt, um einen aussagekräftigen Test zu machen. Ich kann allerdings vorwegnehmen, dass dieser durchaus Spaß macht, aber technisch nicht an das eigentliche Spiel heranreicht. Vielleicht reiche ich den Test in absehbarer Zeit dann noch nach.
Ebenfalls verfügt das Spiel unter dem Menüpunkt "Extras" über eine Verbindung zu Konamis Onlineportal. Hier lassen sich Songs für den vorher schon erwähnten iPod herunterladen oder auch neue Muster für den "OctoCamo"-Anzug.
Ich muss zugeben, dass bei der Gesamtwertung ein kleiner Fanbonus mit einfließt und alle, die mit dem "Metal Gear"-Universum absolut gar nichts anfangen können, können von der Wertung ca. 5 % wieder abziehen. Mit "Metal Gear Solid 4: Guns Of The Patriots" bekommt Snake einen mehr als würdigen Abschied. Von der fantastischen und komplexen Story bis hin zum tollen Gameplay und der fast perfekten technischen Umsetzung stimmt hier einfach fast alles.
Aber perfekt ist natürlich auch Kojimas neuestes Meisterwerk nicht. Die überfrachtete Steuerung kann bei Neulingen schon mal für Frust sorgen und kleine grafische Mängel trüben ein klein wenig das Gesamtbild. Den größten Minuspunkt stellen allerdings die ständigen Installationen dar. Aber dennoch ist "MGS 4" ein absolutes Must-Have für alle Besitzer der PlayStation 3 und auch ein absoluter Kaufgrund für die Konsole. Nun möchte ich diesen epischen Test beenden mit einem Zitat aus dem Spiel:
"It is time for the rose to fall. Snake, you’ve earned your rest."
Gameplay/Spielmechanik: 8,5/10 Punkte
Grafik: 9,5/10 Punkte
Sound: 10/10 Punkte
Umfang: 9/10 Punkte
Multiplayer: unzureichend getestet
GESAMTWERTUNG: 97 % (GÖTTLICH)
Pro/Contra
+ emotionale und großartige Story
+ große Freiheiten beim Gameplay
+ grandiose Zwischensequenzen und Präsentation
+ alle offenen Fragen werden beantwortet
+ perfekte Soundkulisse
+ packende Bosskämpfe
- Steuerung hat zu viele Mehrfachbelegungen
- häufige Installationen
Kommentare
OMG du kannst aber viel
29. Oktober 2008 - 17:01 — KillerofDarkOMG du kannst aber viel schreiben *kinn laden fällt runter*
OMG Shinespark heil dir du großer schreiber ^^
COOLE Review
Hab zwar kein bock alles zu
29. Oktober 2008 - 18:46 — MoeHab zwar kein bock alles zu lesen, ist aber bestimmt cool!
;)
Gelungenes Review. Die
29. Oktober 2008 - 22:00 — seelenstreckerGelungenes Review. Die Vorgänger hab ich..gekauft, nur die Handheldepisoden nicht.
Ich habs auch sau geil abr
29. Oktober 2008 - 22:48 — gigaplayzonereaderIch habs auch sau geil abr mich stören die langen zwischen sequentzen ich habs nur an drei tagen gespielt und bin im dritten act. Es ist bei mir so ich muss richtig bock haben dann machts so süchtig das ich glei ein ganzes kapittel spiel also meiner meinung nach gelungenes Spiel mit für mich zu story lastig, denn wenn ich bock zum zocken hab will ichh mir nichrt nen ganzen spielfilm angucken!!!
gigaplayzonereader wrote:...
2. November 2008 - 17:53 — ShinesparkTja, aber gerade das ist es ja was MGS von anderen Spielen unterscheidet und auch ausmacht und trotzdem ist es immer der erste Kritikpunkt. War schon immer in den 3-D Teilen so. Zur not muss man halt die Sequenzen überspringen.
Also wen nur die story
20. November 2008 - 16:18 — SmartmankevinAlso wen nur die story interessiert: ich meine wenn man die special edition kauft gibt es eine CD nur mit den cutscenes, also soz. wie ein film. hat schon bei mgs3: Snake eater gut funktioniert, wenn man die story nich ganz gecheckt hat oder ausverysehen eine elementare cutscene übersprungen hat, konnte man die auf der oben genannten CD nachgucken^^
Dem artikel ist eigentlich
4. Oktober 2009 - 20:00 — Cro-CopDem artikel ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen! Die wertung: 97% (GÖTTLICH) trifft es auf den punkt.
Ich hab noch nie so ein perfekt produziertes spiel gesehen. Das mit abstand beste game der next gen, wenn nicht von der whole fucking world ey...^^
Das einzige was mich an diesem grandios geschriebenem artikel stört: nur 9 ZB und die absolute frecheit ist: nur 6 kommentare. Das ist doch krank!
Der Artikel hat DEFINITIV
4. Oktober 2009 - 20:18 — SynthexDer Artikel hat DEFINITIV noch zu wenige Zockerbären !
Cro-Cop wrote:Dem artikel ist
5. November 2009 - 19:25 — ShinesparkIch hab noch nie so ein perfekt produziertes spiel gesehen. Das mit abstand beste game der next gen, wenn nicht von der whole fucking world ey...^^
Das einzige was mich an diesem grandios geschriebenem artikel stört: nur 9 ZB und die absolute frecheit ist: nur 6 kommentare. Das ist doch krank!
Tja leider wird hier nicht immer alles den Wünschen nach beworben, so das einige Artikel untergehen....