Review zu The Elder Scrolls V: Skyrim - Ein Tagebuchauszug voller Spannung und Spielspaß

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The Elder Scrolls V: Skyrim ist ein riesiges Rollenspielepos, das den Spieler vor unzählige Abenteuern stellt, die für genügend Abwechslung und Spielspaß sorgen. Jeder neue Tag bietet eine neue Herausforderung. Ich habe mir im Zuge dessen die Mühe gemacht, meine ersten sieben aufregenden Tage in Skyrim zu notieren und in eine Art Tagebuch einzutragen, damit Ihr sehen könnt, was ich während dieser Zeit denke, fühle und vor allem mache.

The Elder Scrolls V: Skyrim

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Freitag, 18.11.2011; 20:58 Uhr - 23:51 Uhr

Da im Grunde die erste Stunde als Tutorial gilt, um die Steueung zu lernen und einige charakterspezifische Angaben zu machen, fangen wir also gleich da an, wo das richtige Abenteuer beginnt. Nämlich mit dem ersten Schritt in die Welt von Skyrim. Aber da nun diese riesige Welt im wahrste Sinne des Wortes vor meinen Füßen lag, dachte ich keine Sekunde daran, sofort mit der Hauptstory zu beginnen, sondern zuerst die Welt ein bisschen zu erkunden.

In diesen ersten Minuten fiel mir das gesamte Soundpaket im Spiel sehr positiv auf. Die Musik ist unglaublich gut und selbst eine Auseinandersetzung mit einer Krabbe wird mit einem epischen Lied unterlegt. Auch die Soundeffekte, wie das Geräusch des Windes, das Zwitschern der Vögeln oder die Schritte auf den verschiedenen Unterflächen, sind ausgezeichnet. Dasselbe gilt natürlich auch für die englische Synchronisation. Grafisch hingegen fielen mir hin und wieder matschige Texturen auf, aber ansonsten sieht das Spiel unverschämt gut aus.

Meine ersten Abenteuer bestanden bisher daraus, Wölfen und Hirschen das Fell über die Ohren zu ziehen. Kaltblütig wie ich bin, fielen auch ein paar niedliche Kaninchen in meine Hände. Es macht übrigens keinen Unterschied, ob man die Tiere mit Feuerzauber tötet oder mit normalen Stahlwaffen. Das Fleisch bleibt immer roh. Eigentlich schade. Ich habe noch ein kleines Dorf entdeckt und nach einem einzigen Gespräch auch gleich vier (!) Missionen in mein Logbuch eingetragen. Das kann ja was werden... Ich beschränkte mich zuerst darauf, einem Bandenchef das Handwerk zu legen. Listig wie ein Luchs schlich ich mich also ins Lager, um mit einem gut platzierten Schuss die Lebensleiste des hammerschwingenden Brechers drastisch zu senken. Es ist doch immer ein schönes Gefühl, wenn der Gegner mich nicht bemerkt und man mit einem Pfeil den doppelten Schaden anrichten kann. Herrlich!

Das Wort zum Schluss: Dass sich mein Charakter bisher nicht erkältet hat, ist ein Wunder. Scheinbar überträgt sich das auf den Spieler…

Dienstag, 22.11.2012; 17:13 Uhr – 19:26 Uhr; 20:21 Uhr – 21:40 Uhr

Der erste Drache wurde in die ewigen Jagdgründe geschickt und ich kann nun mit einer Herzenslust meinen ersten Schrei benutzen. Der Kampf war an sich nicht schwer, aber da ich auch ein kleines Batallion an meiner Seite hatte, ist das nicht sonderlich überraschend. Immerhin konnte ich auch schon fast einen Riesen im Alleingang besiegen. Hat nur ewig gedauert. Nachdem ich in Falkreath ein paar Missionen gemacht hatte, habe ich, gerade wegen der Hauptstory, andere Großstädte besucht. In einem hatte mir ein Schmied die Grundkenntnisse im Schmieden beigebracht, was nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch in Zukunft sicherlich wichtig sein wird. Ich habe mir dazu die passenden Fähigkeiten angeschaut, und wenn ich da sehe, dass ich im späteren Verlauf Zwergen-, Elfen-, Daedra- und Drachenausrüstung herstellen kann, dann werde ich schon fast ungeduldig.

Wenn ich mir aber den „Fähigkeitenhimmel“ so anschaue, dann gibt es so vieles was ich noch lernen möchte, aber das braucht nun mal alles seine Zeit. Bisher bin ich mit meinen Bogenfähigkeiten am Fortgeschrittensten. Ich habe es geschafft, eine ganze Höhle zu säubern, nur mit Pfeilen, die aus dem Hinterhalt abgeschossen wurden. Eine Leistung, die mich schon ein bisschen stolz macht. Aber auch mein Feuerzauber war mir gerade gegen stärkere Gegner eine große Hilfe.

Ich denke mal, jetzt wo ich die Story ein bisschen vorangetrieben habe, werde ich ein paar Nebenmissionen machen. Mit meinem neuen Schrei dürfte das Ganze vielleicht ein bisschen einfacher werden. Ich finde es überhaupt klasse, dass viele Nebenmissionen ihre eigene Geschichte haben und vergleichsweise lange gehen, bis man das verdiente Ende erreicht hat. Auf jeden Fall werde ich auf meiner nächsten Reise nicht vergessen, eine Spitzhacke mitzunehmen, denn als angehender Meisterschmied sollte man sich seine Rohstoffe selbst besorgen.

Das Wort zum Schluss: Trolle finden es keinesfalls lustig, wenn man ihnen einen Pfeil in den Hintern schießt.

Mittwoch, 23.11.2011; 16:43 Uhr – 21:55 Uhr

Bei der Länge dieser Zocksession könnte man meinen, dass sich einiges in meiner Skyrim-Welt getan hat. Stimmt auch, aber dennoch bin ich ganz weit vom Ende des Spiels entfernt. Immerhin habe ich einen weiteren Drachen getötet, der mich dabei störte, ein Orklager ordentlich aufzumischen. Im Grunde war das Lager schon ausgelöscht, aber dennoch war ich verwundert, dass ein eiskalter Hauch meine Lebensleiste verkleinern lies. Dass sich der Himmel dabei verdunkelte und der epochale Männerchor in meinen Ohren förmlich bebte, trug nur dazu bei, dass mein Herz mir bis zum Hals schlug. Dank ausreichender Potions und Stahlpfeile, gehörte auch dieser Drache schnell der Geschichte an.

Während meinen Reisen ist es auch unumgänglich, dass sich kleinere Aufgaben zu den größeren gesellen und nachdem die Liste immer größer wurde, beschloss ich diese Liste gründlich zu verkürzen. Dank der Schnellreise-Funktion waren auch viele kein Problem. Bringe Gegenstand A zu Person B. Eben nach diesem Schema.
Ich war auch völlig fasziniert, als ich eine große Höhle säuberte und diese mir in der Zwischenzeit eine eigene kleine Geschichte bot. Vor allem, weil der Bosskampf alles andere als einfach war und sich jener in vier elementare Nekromanten aufspaltete. Die Belohnung war ebenfalls beachtlich, aber allein der Gedanke, dass diese Höhle nur eine von vielen war und es noch so viele mehr gab, die erkundet werden wollten, war schon Grund genug, mich auf die zukünftigen Abenteuer zu freuen. Wobei einige Höhlen stärkere Gegner boten und ich nicht nur einmal vor der gegnerischen Übermacht kapitulierte. Ob nun Trolle oder haufenweise fiese Nekromanten, manches muss man wohl wirklich warten lassen. Finde ich aber gut, ansonsten wäre es ja wirklich langweilig, wenn man schon alles mit Level 10 schaffen könnte.

Derzeit befinde ich mich auf der Spitze des Berges, wo ich die Greybeards treffen soll, die mich in der Sprache der Drachen trainieren wollen. Ich bin gespannt, was da noch passieren wird, vor allem weil der Aufstieg alles andere als einfach war. Morgen weiß ich mehr.

Das Wort zum Schluss: Ich finde es lustig, dass die getöteten Häschen in der Statistik separat gelistet werden. Damit man auch ja sieht, was für ein kaltblütiger Mörder man doch ist.

Donnerstag, 24.11.2011; 20:20 Uhr – 22:15 Uhr

Verirrt habe ich mich! Naja, um genauer zu sein, bin ich irgendwo gelandet, wo ich nicht hinwollte. Weit vom Ziel entfernt und in einem Gebiet mit lauter Schneetrollen, die hartnäckiger sind als Schuppen. Und alles nur wegen diesem blöden Drachen, der bei seinem Tod einfach mal den gesamten Berg runterrollte. Immerhin habe ich dank meiner wertvollen Landkarte den richtigen Weg wiedergefunden, aber dennoch sah die neue Umgebung nicht wirklich einladend aus. Lauter Sümpfe und dann noch diese Frostbite Spiders, die einen so gerne vergiften. Zum Glück habe ich die gesuchte Höhle gefunden und muss nun einen Gegenstand für die Greybeards finden. Aber dieser Untergrund ist tiefer als man denkt...

Als großer Zauberer habe ich mich ja gefreut, dass man zwei Zauberkräfte gleichzeitig auswählen kann. Da ist mein Blitzzauber gleich doppelt so stark, vor allem da ich noch eine Fähgkeit freigeschaltet habe, die solche Doppelzauber noch verstärkt. Gerade gegen Nekromanten sind solche Blitze gut, da sie scheinbar die Magieleiste ebenfalls verringern. Aber ansonsten bleibt mir ja noch mein geliebter Bogen, der mit der passenden Schleichfähigkeit sein volles Potential zeigen kann.
Ich wollte auch noch meine Schmiedefertigkeiten verbessern. Ich notiere mir das mal hier, damit ich es in Zukunft nicht vergesse. Jetzt muss ich mich aber erst einmal durch die Höhle schlagen, damit ich noch weitere Schreie beigebracht bekomme. Komm nur her, ihr Drachen!

Das Wort zum Schluss: Wenn Drachen auf dem Boden krachen, dann kann durchaus auch mal der Held darunter liegen.

Freitag, 25.11.2011; 22:14 Uhr - 00:26 Uhr

Folgendes ist mir passiert. Ziemlich lustig. Ich habe einen Auftrag in einem kleinen idyllischem Dorf angenommen, bei dem ich nach kurzer Investigation, einen Ober-Vampir töten muss. Dieser hatte sich in einer Höhle in der Nähe dieses Dorfes verschanzt. Ich musste mich nicht allein durchschlagen, denn hinter mir versammelten sich Dorfbewohner mit Fackeln, die ihren Teil zum Sieg beitragen wollten. Tja, bei der Höhle angekommen, fällt mir auf, dass ich dieses Vampirlager ausgelöscht hatte, bevor ich den Auftrag im Dorf angenommen habe. Ich dachte mir, ob das irgendwann bemerkt wird, aber nach kurzer Zeit erkannte ich, dass alle Vampire und Monster wieder da sind. Das heißt, den ganzen Spaß nochmal. Was nicht sonderlich schlimm ist, denn immerhin habe ich einen wütenden Kameraden bei mir, der sich aber letztenendes als alles andere als hifreich entpuppt. Vielleicht liegt es daran, dass ich seiner geliebten Frau einen Pfeil zwischen die Augen geschossen hatte... Aber sie war ein Vampir, so who cares? Das Beste daran war aber, dass die prall gefüllte Schatztruhe am Ende des Dungeons ein weiteres Mal schön gefüllt war. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Vor allem wäre es wirklich lustig gewesen, wenn die Höhle schon nach dem ersten "Säubern" so geblieben wäre, dann hätte ich zur Auftraggeberin gesagt: "Vampire in einer nahe gelegenen Höhle töten? Kein Stress, habe ich schon längst gemacht, also her mit meiner Belohnung!"

Dieser Auftrag hat mich schon wieder von meinem eigentlichen Plan abgelenkt, die Hauptstory etwas voranzutreiben, aber in der Welt von Skyrim ist es fast unmöglich von Ort A zu Ort B zu gehen, ohne mit Dutzenden anderen Aufträgen belagert zu werden. Auf jeden Fall werde ich jetzt einem Drachenfriedhof einen kleinen Besuch abstatten und ich müsste mich schon arg täuschen, wenn die Drachen nicht so tot sind, wie man sich das auf einem Friedhof so vorstellt...

Das Wort zum Schluss: I gotta say today was a good day.

Sonntag, 27.11.2011; 18:43 Uhr - 21:36 Uhr

Heiliges Kanonenrohr! Ich bin ja ein begeisterter Magier und nach 15 Stunden in Skyrim war es für mich auch an der Zeit, mir ein paar stärkere Magieattacken zuzulegen. Darunter fällt ein starker Feuerballzauber, der in zwei Händen parallel sowas von reinhaut. Um genauer zu sein, ist er so stark, dass alle erbärmlichen Kreaturen, die das kurze Glück hatten, die erste Explosion zu überleben, augenblicklich fliehen. Dann wird der Jäger zum Gejagten und ich kenne KEINE GNADE! Da wird ohne Erbarmen ein zweiter Feuerball hinterhergeschickt, der für dieses niedere Volk ein Ticket in die Hölle enthält. Vor allem ist es unterhaltsam zu sehen, wie weit die nach einer solche Naturgewalt fliegen. Ein weiterer Zauber, der zwar weitaus mehr Magiepunkte kostet, aber auch eine entsprechende Wucht hat, ist eine Feuerrune, die mit einer Mine vergleichbar ist. Auf dem Boden platziert ist die so stark, dass ein Oberschurke gleich nach der ersten Detonation das Zeitliche segnete. Ein weiterer Beweis für meine unvergleichliche Macht.
Mit dieser neugewonnenen Kraft wagte ich mich dann in den tiefen Westen von Skyrim, um das legendäre Red Eagle-Schwert zu ergattern. Auf dem Weg dorthin boten sich natürlich weitere Möglichkeiten, ein paar mickrigen Diebe eine kleine Kostprobe meines Blitzzaubers zu geben, der sogar Darth Sidious vor Neid erblassen lassen würde.

Das Wort zum Schluss: Klingt dieser Eintrag etwas anders als die anderen?

Montag, 28.11.2011; 22:18 Uhr - 01:42 Uhr

Habe ich gestern doch noch so sehr gepralt, da wurde ich heute einige Male knallhart auf den Boden der Tatsache zurückgebracht. Hartgesottene Halunken stecken nicht nur einige Feuerbälle ein, sondern teilen mit verzauberten Zweihändern auch ordentlich aus. Heute war wirklich ein Tag, der mich so frustriert hat, weil ich häufig völlig chancenlos war. Da merkt man schon den Unterschied zwischen den Anfangsgebieten in der Nähe von Whiterun und dem unbekannten Territorium von Riften. Am Ende ging ich zwar immer noch als Sieger aus der Schlacht, aber die Kämpfe waren deutlich anstrengender als anfangs gedacht. Dabei können die aufgestellten Fallen eine große Hilfe darstellen. Denn die Mordinstrumente, die eigentlich für Eindringlinge wie mich gedacht sind, können beim Auslösen auch mal den Schurken hinter mir aufspießen. Nichtsdestotrotz sind meine gesamten Potions aufgebracht und nachdem ich aus der Höhle das Licht der Welt wieder erblickte, konnte ich nach langer Zeit wieder erleichtert ausatmen.

Auch heute hatte ich mir eigentlich vorgenommen, mich auf die Hauptstory zu konzentrieren, aber immer und immer wieder drifte ich von meinem Vorhaben ab und lande plötzlich in einem kleinen Dorf, wo ich anfangs überhaupt nicht hinwollte. Schlimm? Nicht wirklich. Immerhin habe ich meinen Spaß und darauf kommt es ja auch an.
In diesem nördlichen Bereich von Tamriel gibt es einfach viel zu tun. Menschen brauchen Hilfe. Meine Hilfe.

Das Wort zum Schluss: Ein schönes Haus in Whiterun. Mit einer ebenso schönen Einrichtung. Da möchte man direkt den Bogen an den Nagel hängen.

Quelle: 
Zabucracker; Bilder: Gamekyo.com

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Kommentare

Bild von fox_sb

Nice! :)

Nice! :)

Bild von alokk

Habs mir heute auch bei

Habs mir heute auch bei Amazon bestellt, morgen gehts dann auch los, aber btw. gutes Review ^^

Bild von holzkopf

moin ich

moin

ich spiel skyrim (pc)euro gerade 2 tage,trozt der miesen padsteurung und des schlechten item interface hat es mich gepackt und nun laufe,kämpfe und schlachte ich mich ohne gaul durch die offene welt.

ich mag auch den style von skyrim das aussieht wie fallout in mittelalter,ich meine das passt.

gruss
holzkopf

Bild von x__Kinski__x

Sehr schönes Tagebuch und

Sehr schönes Tagebuch und fast ohne spoiler. Ich spiel skyrim seit dem 10.11. dank amazon und ja es ist fast unmöglich sich auf die Hauptstory zu fokusieren wo doch jede gefühlte 2. Person der man begegnet ein Anliegen hat. Habe übrigens einen Weg gefunden stressfrei schleichen, schmieden ein und zweihand sowie zerstörungs und verzauberungs skills enorm in die Höhe steigen zu lassen. Das lohnt sich nicht nur zum leveln, man findet ab Level 20 auch wesentlich bessere Ausrüstung in den Truhen und bei Gegnern. Ach ja schiessen bis level 50 ist auch easy. Da ich aber nicht spoilern will erklär ich es interessierten gern in einer pn, einfach melden.
Habe in Einsamkeit gerade eine lustige kleine Aufgabe erfüllt für die ich einen Stab namens WABBAJACK erhielt mit dem man Gegner in zufällige andere Gestalten verwandelt. Daedras in Hühner zu verwandeln kann hilfreich sein, wenn man aber einen Fuchs in einen Zwergenzenturio verwandelt kanns auch kritisch werden. Lustiges Teil.

Bild von Donna Darko

So, endlich mal dazu

So, endlich mal dazu gekommen, den Text zu lesen. ;)

Gefällt mir! Mal ein etwas anderes Review.

Interessant zu lesen, wie sich jemand, der sonst überwiegend auf JRPGs steht, für ein westliches Rollenspiel begeistern kann. Bei mir klappt das nämlich nicht. Ich kann Skyrim beim besten Willen nichts abgewinnen.

Bild von Cro-Cop

Mit welcher klasse bist du

Mit welcher klasse bist du unterwegs? Und hast du schon die an hangover angelehnte quest gespielt? War recht witzig. Musste das pad beiseite legen und kurz in den keller um zu schmunzeln.

Bild von Benni

Hab einen Hochelfen genommen,

Hab einen Hochelfen genommen, weil ich gerne zaubere. Aber das steht ja eigentlich oft genug da. :P Wobei ein Waldelf wäre auch nicht falsch gewesen, weil ich ebenso oft mit dem Bogen rumballere. Hangover-Quests? Ne, noch nicht. Wo finde ich die? Die würden mich mal sehr interessieren. :D Wollte mich jetzt wieder auf die Hauptstory konzentrieren, aber auch DAS habe ich schon oft genug gesagt und gemacht habe ich es trotzdem nicht. :D
Die Quest auf der Party, wo man rumschleichen muss, hat mir nicht sonderlich viel Spaß gemacht...

Bild von Cro-Cop

Jaja...hab den text vor paar

Jaja...hab den text vor paar tagen gelesen. Die klasse hatte ich nicht merh im kopf.

Guck mal in der taverne von weißlauf.

Bild von Piepmatz

Cro-Cop wrote:Guck mal in der

Cro-Cop wrote:
Guck mal in der taverne von weißlauf.

Ist das sowas ähnliches wie Weißfluss?

Bild von Cro-Cop

Ich hoffe nicht.

Ich hoffe nicht.

Bild von Benni

Musste kurz überlegen, aber

Musste kurz überlegen, aber es sollte sich dabei um Whiterun handeln. Ich komme mit den deutschen Begriffen nicht sonderlich gut klar. Allein wenn ich schon Himmelsrand lesen muss...

Schönes Review der anderen

Schönes Review der anderen Art =)
Skyrim hat mich auch sehr gefesselt und gepackt. Leider war nach ca. 4 Tagen Suchterei das Spiel auch schon vorbei =/
Die Hauptstory geht mega fix und die Gilden ebenso. Grade bei der dunklen Bruderschaft hätte ich mir gewünscht das die Story noch stundenlang so weiter geht aber naja ^^
Aufjedenfall haben sie eine Sache eingebaut die in den Vorgängern meiner Meinung nach nie so in der Art dagewesen waren. Nämlich den "WOW WTF?!" Effeckt. Damit meine ich Dinge auf die man total unerwartet stoßt oder sie entdeckt.
Und in dem Punkt hat Skyrim einige Überraschungen perrat.
Seit Fallout 3 hatte ich den beschriebenen Effeckt niergendwo mehr verspührt. Und dann kam Skyrim xD
Großes Lob an die Macher für dieses epische Meisterwerk.

lg Predi