
Um kaum ein Spiel ist zuletzt ein vergleichbarer Hype entstanden, wie um Street Fighter IV. Ob das daran liegt, dass diese Beat 'em Up-Reihe seit den 80er Jahren ihren festen Platz in der Videospielwelt hat, oder weil die Fans besonders lange auf einen neuen Teil warten mussten? Egal - wer alles über Street Fighter IV wissen will, liest am besten dieses Review von Shinespark.

Spieltitel: Street Fighter IV
System: PlayStation 3 (Xbox 360, PC)
Genre: Beat 'em Up
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Datenträger: Blu-ray Disc
Unterstützte HD Auflösungen: 720p
Spieleranzahl: 1-2 Spieler Online und Offline
Preis: ca. 50-60 Euro
Was wäre das Genre der Beat 'em Ups ohne Capcoms Edel-Franchise Street Fighter? Wahrscheinlich immer noch ein Nischenprodukt in den staubigen und hinteren Ecken der Spielhallen. Wenn Automaten dieser Art überhaupt dort stehen würden. Jedoch kam es zu Beginn der 90er Jahre ja ganz anders. Mit Street Fighter II schafften es die Japaner, die Arcadeszene zu revolutionieren, aber auch gleichzeitig - dank qualitativ hochwertiger Konsolenportierungen - zu zerstören.
Nach Street Fighter III – The New Generation und unzähligen Alpha- und EX-Varianten erscheint nun der offizielle vierte Teil um Ryu, Ken, Guile und Co. und schickt sich an, ein schweres Erbe auf der PS3, Xbox 360 und ab dem 30. März auch dem PC anzutreten.
Ob das ganze Unterfangen gelungen ist, oder die alten Recken ihren K.O zu spüren bekommen wie damals Jean-Claude Van Damme für die Verfilmung, soll das nun folgende Review zeigen.
Wie auch in allen Vorgängern steht die Geschichte um die Teilnehmer am Street Fighter-Turnier zwar im Hintergrund, aber dennoch hat sich Capcom erneut die Mühe gemacht, die Beweggründe jedes einzelnen zu erzählen.
Die Ankündigung eines neuen Kampfsport-Turniers lässt natürlich die alten Veteranen nicht kalt und in jedem von ihnen flammt sofort der Ehrgeiz und unbedingte Siegeswille auf. Egal, ob Rache, Weltruhm oder der einfache Beweis, der oder die Beste zu sein: Ein Ziel hat sich jeder gesetzt. Jedoch machen bald böse Gerüchte über den Sponsor des Turniers die Runde. Der sogenannten S.I.N.-Gruppe werden wiederholt Verbindungen zur von M. Bison angeführten Untergrund-Organisation Shadaloo nachgesagt. Zudem soll S.I.N angeblich mit einer Geheimwaffe experimentieren, die das Kampfturnier von Grund auf ändern soll.
Klar, dass solche Geschichten auch einige Neulinge mit sich bringen. Die S.I.N.-Agentin C. Viper, der französische Mann ohne Vergangenheit Abel, der Luchador El Fuerte und der vollschlanke Biker Rufus, der es anscheinend besonders auf Ken abgesehen hat.
Fest steht nur, wer auch immer siegreich hervorgehen wird, dem stehen die Geheimnisse des Turniers offen...
Man merkt eigentlich schon nachdem man sich auch nur einige Sekunden auf die Story eingelassen hat, dass hier mehr schlecht als Recht versucht wird, das eigentliche Geschehen mit 08/15-Albernheiten zu unterstreichen. Und das gleiche gilt auch für die Präsentation. Zu jedem Kämpfer existiert ein kurzer Prolog und Epilog im Anime-Stil. Die Qualität der Sequenzen wankt dabei zwischen albern und lächerlich, und es hätte im Nachhinein auch niemanden weh getan, wenn man darauf verzichtet hätte. Aber glücklicherweise steht die Story bei Street Fighter IV auch nicht im Vordergrund.
Wie es sich für einen ordentlichen Prügler gehört, darf selbstverständlich eine stattliche Auswahl an Optionen und Modi nicht fehlen. Für Soloschläger ist ohne Zweifel der Arcade-Modus am interessantesten. Hier wird mit einem Kämpfer nach Wahl innerhalb seiner Story ein Gegner nach dem anderen aus dem Weg geprügelt. Am Ende wartet dann mit Seth ein neuer Bossgegner auf den ambitionierten Turniersieger. Letztendlich ist der Arcade-Modus aber auch nur dafür da, um die versteckten Kämpfer freizuspielen.
Wer sein Geschick mal richtig auf die Probe stellen möchte, der findet seine Erfüllung bei den Herausforderungen. Hier darf man ähnlich wie bei anderen Genre-Kollegen im Time Attack- oder Survival-Modus auf High-Score- bzw. in diesem Fall Medaillenjagd gehen. Im neuen Trial-Modus müssen bei jedem Kämpfer bestimmte Combos und Spezialtechniken in einer Art Sparring ausgeführt werden. Belohnt wird dies durch neue Farben für die Outfits der Protagonisten, sowie Konzept-Zeichnungen oder auch Extras zum Anpassen des Avatars für Online-Matches.
Womit wir auch bei der sicherlich spektakulärsten Neuerung wären. Denn endlich dürfen sich auch Straßenkämpfer aus der ganzen Welt über PlayStation-Network und Xbox Live die Fäuste um die Ohren hauen. Über Ranglisten kann man sich dann auch statistisch mit dem Rest der Welt messen und anhand von Medaillen werden Leistungen wie Anzahl der EX-Combo-Siege oder Perfekte Runden festgehalten. Aber natürlich ist es auch möglich, offline zu zweit an der heimischen Konsole gegeneinander anzutreten. Einen Tag-Modus für vier Spieler sucht man leider vergebens.
Sei zum Schluss noch angemerkt, dass die PlayStation 3-Version im Gegensatz zu vielen anderen Spielen nicht installiert werden muss, jedoch diese Option anbietet, um die Ladezeiten zu verkürzen.
Dass die Street Fighter-Reihe wie eine Bombe in den Spielhallen und auf Konsolen einschlug, verdankte sie vor allem dem Gameplay. Kaum ein Konkurrent schaffte den Spagat zwischen leicht verständlicher Kontrolle und doch komplexem Geschehen. Doch was hat sich in der Zwischenzeit geändert? Gott sei dank nicht all zu viel. Noch immer sind sowohl drei Schlag- als auch drei Trittknöpfe vorhanden, und noch immer funktioniert der "HaDoKen" mit einer Viertelkreisbewegung nach vorne und Schlag. Wie sollte es auch anders sein?
Neulinge und natürlich auch alte Hasen finden gleichermaßen schnell ins Spiel und können rasch Erfolge vorweisen. Ein Drahtseilakt, den Tekken und Co. nicht schaffen. Aber Capcom hat sich in all den Jahren auch die recht kritischen Stimmen der Fans angehört und gegenüber Street Fighter III den mehr als umstrittenen Perry-Move endlich aus dem Spiel genommen. Auch der Kader bietet nun deutlich mehr bekannte Gesichter (s. unten) als im Vorgänger.
Aber kommen wir zu den Neuerungen. Hierbei sticht besonders die neue Fokus-Attacke ins Auge. Durch gleichzeitiges Drücken der mittleren Schlag- und Tritt-Tasten kann ein verheerender Schlag ausgeführt werden, der bestimmte Attacken auf Kosten der Lebensenergie absorbieren kann. Im Unterschied zu normal geblockten Spezial-Techniken regeneriert sich diese verlorene Energie aber mit der Zeit. Besonders wichtig ist die Fokus-Technik aber vor allem, um sich aus den Super-Combos zu befreien und direkt Konter-Angriffe zu starten.
Die Super-Combos sind dagegen ein alter Hut für Veteranen und werden durch Ausführen normaler Spezial-Techniken oder erzielte Treffer in der bekannten Leiste am unteren Bildschirmrand ausgeführt.
Kriegt man allerdings in einer Runde mal doch ordentlich auf die Mütze, sind Hopfen und Malz noch lange nicht verloren. Denn mit jedem eingesteckten Treffer füllt sich die sogenannte "Revenge-Anzeige". Bei 50 Prozent oder mehr lässt sich eine Ultra-Combo vollführen: Die stärkste Attacke im Spiel, egal für welchen Charakter, und die beste Möglichkeit, ein verloren geglaubtes Match noch zu drehen.
Auch wenn sich die genannten Kampfmöglichkeiten in einem unglaublich guten Rahmen bemühen, das Geschehen so lange wie möglich offen zu halten, so wurden altbekannte Balancing-Probleme bei einigen Charakteren nach wie vor nicht gelöst. So besitzt z.B. Guile immer noch verdammt wenig Moves im Gegensatz zu seinen Kollegen. Der Vorteil dabei ist allerdings, dass das Gameplay immer noch Nostalgie-Momente besitzt, die das Franchise einfach ausmachen.
Was sich leider als ein absolute Nervenprobe entpuppt, sind die CPU-Gegner. Zwar gibt es unglaublich viele Schwierigkeitsgrade, aus denen gewählt werden darf, doch selbst auf der leichtesten Stufe wird die K.I. manchmal zu einem unberechenbaren Frustfaktor und das erwähnte fehlerhafte Balancing kommt erneut zum Vorschein. Denn mit manchen Charakteren wirkt der digitale Freund nahezu unbesiegbar (Seth), während andere dagegen der oft zitierte "walk in the park" sind.
Ein Problem beim Online-Modus entwickelt sich für Spieler, die sich beim Freischalten der versteckten Charaktere schwer tun, da jeder Spieler nur soweit auf das Roster zugreifen kann, wie er es im normalen Spiel vorfindet. Soll heißen, man trifft online oftmals auf Seth, Akuma
oder Gouken, die mit zu den Besten gehören, aber auch am schwersten freizuschalten sind.
Ich muss zugeben, als ich die ersten Screenshots von Street Fighter IV sah, lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Mit Schrecken erinnere ich mich an den bisherigen Tiefpunkt der Serie, genannt Street Fighter EX3, auf der PlayStation 2 mit einer grauenhaften 3D-Engine sowie noch grauenhafteren Animationen.
Auch Street Fighter IV setzt auf Kampfgeschehen in der dritten Dimension. Je mehr Gameplay-Movies jedoch über die Zeit von Capcom veröffentlicht wurden, desto weniger wurden meine Zweifel an der optischen Umsetzung.
Das Endprodukt überzeugt mit butterweichen und stets flüssigen Animationen und mit einem sehr schicken Grafikstil, der ein wenig an das kürzlich erschienende Prince Of Persia erinnert. Wenn gleich der Detailgrad nicht an den des Ubisoft-Titels heranreicht. Auf den ersten Blick muss man sich sicherlich daran gewöhnen, aber das alte 2D-Gameplay wird durch die Tuschkasten-artige Präsentation nahezu optimal umgesetzt.
Die kurzen Zwischensequenzen, die im Animestil daherflimmern, tanzen da ein wenig aus der Reihe, bringen den japanischen Anime-Humor jedoch meistens weniger gut rüber.
Die akustische Untermalung ist ohne Zweifel die größte Schwäche des Titels. Die einzelnen Musikstücke bieten bei weitem nicht die Ohrwurmqualitäten von Street Fighter II. Capcom wäre hier sicherlich besser gefahren, wenn sie die legendären Melodien einfach einer Frischzellenkur unterworfen hätten. Teilweise hat man dies sogar im Rahmen des Arcade-Modus bewerkstelligt, jedoch nur in speziellen Kämpfen. Wesentlich besser wirken Soundeffekte und Sprachausgabe. Als kleine Dreingabe darf man sogar für jeden Charakter die Stimme auf Englisch oder Japanisch einstellen.
Neben der normalen Version wurde von Capcom ebenfalls eine Collector’s Edition ausgeliefert. Abgesehen von einer aufwändig gestalteten Box gibt es für einen Aufpreis von ca. 25 Euro je eine Figur von Ryu und C. Viper, eine Disc mit einem Animefilm, einen kleinen Strategyguide und Zugang zu exklusivem Download-Content dazu.
Zusätzlich haben mehrere Dritthersteller zum Release qualitativ und preislich verschiedene Arcade-Sticks für PlayStation 3 und Xbox 360 auf den Markt gebracht - für alle, die sich das Spielhallen-Feeling nach Hause holen wollen, oder denen der normale Controller zu ungenau ist.
Die Operation war absoluter Erfolg! Das Next-Generation-Debüt des Beat ´em Up schlechthin überzeugt in so ziemlich jeder Hinsicht. Das Gameplay macht so viel Spaß wie immer, es sind reichlich Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden und der Online-Modus ist, wie auch schon bei Super Street Fighter II HD Remix eine echte Bereicherung. Für Frust sorgt leider das nicht ganz optimale Balancing und die unausgewogene CPU. Aber im Multiplayer entfaltet der Titel ganz klar sein komplettes Potenzial und schafft es, sich die Genre-Krone aufzusetzen. Zwar gilt das in technischer Hinsicht, aber Street Fighter IV ist nun alles anderes als eine grafische Gurke.
Wem also Virtua Fighter, Tekken oder Soul Calibur wie eine Atomwissenschaft vorkommen, der sollte, nein, der muss einfach zugreifen!
Gameplay/Spielmechanik: 9/10 Punkte
Grafik: 8/10 Punkte
Sound: 7/10 Punkte
Umfang: 9/10 Punkte
Multiplayer: 10/10 Punkte
Pro/Contra
+ Einsteiger-freundliches Gameplay
+ grandioser Multiplayer (online und offline)
+ umfangreiche Trainingsmöglichkeiten
+ gelungener Grafikstil
- unausgewogene(s) CPU...
- ...und Charakter-Balancing
- schwache Musikstücke
- lächerliche Cutscenes
Kommentare
Ich hab mir das Spiel vor ein
3. März 2009 - 13:00 — DragonIch hab mir das Spiel vor ein paar Tagen gekauft und bin ein wenig enttäuscht. Ich finde die Grafik sehr mittelmäßig, vor allem für ein Beat´em Up, hätte es deutlich detailierter aussehen müssen... Gameplay ist immerhin noch genauso cool wie vor 20 Jahren. Der Sound, bzw. auch der Soundtrack ist auch sehr schön geworden (kleiner Tipp, stellt die Stimmen auf Japanisch, die hören sich viel besser an, als die Englischen...) Online stehen dem Spielspaß irgendwie haufenweise Lamer im Weg, die nichts anderes zu tun haben als sich auf zwei Attacken zu beschränken.
Meine Wertung sähe so aus:
Grafik 7/10
Sound 9/10
Gameplay 8/10
Fazit: Finde Soul Calibur 4 deutlich besser, obwohl ich ein Street Fighter Fan bin =(
Endlich mal wieder ein
3. März 2009 - 13:08 — PiepmatzEndlich mal wieder ein Review, das mich auch betrifft, bzw. sogar uns gemeinsam ;) Du hast nur etwas beschönigend angedeutet, wie schwer das Spiel ist (besonders Seth). Mich hats jedenfalls frustriert.
Aber ansonsten schöner Test. *Zockerbären rüberschieb*
Huhu wer kann mir denn
3. März 2009 - 13:10 — MADzockahHuhu wer kann mir denn berichten wie das Spiel ist,bzw. Steuerung.. oder ist alles wie gehabt nur der Comic-Style is hinzugekommen?
Auf dem SNES hab ich das gerne gezockt *shodoken* *tatsumakisenpuukyaku* *Hadoken*
;-)
Piepmatz wrote:Endlich mal
3. März 2009 - 14:18 — ShinesparkIch freue mich schon auf unser nächstes Match. ;-)
Dito. ^^
3. März 2009 - 15:02 — PiepmatzDito. ^^
Da ich es seit gestern auch
3. März 2009 - 16:48 — AaronCDa ich es seit gestern auch habe, konnte ich es endlich ausführlicher angehen. Ich oute mich mal jetzt als Street Fighter Fanboy und zocke mit Vorlieben Ken (woohoo) :P
Das letzte Street Fighter III wahr ausßerdem Third Strike^^ wo mir immer noch das Video Chun Li gegen Ken mit diesem genialen Finisher in meinem Kopf schwebt, soweit werde ich es nie schaffen aber hübsch anzusehen war es trotzdem...
Und auch mir lief es anfänglich den Rücken runter als ich sah wie Ryu seinen Shinku-Hadoken vorbereitete, irgendow geistert bei mri noch ein Bild rum, als Ryu bei dieser Mundbewegung ein Erfrischungsgetränk mit einen Strohhalm schlürfte einfach nur göttlich das Bild xD), aber mitlerweile habe ich mich an den Grafikstil gewöhnt er passt halt einfach, nach einigen Male hinschauen...
Was die Stimmen betrifft, punkten hier natürlich die japanischen auf, wobei ich miich bei Ken zwischen der englischen und der japanischen spalte, beide finde ich klingen gut, bei anderen aber verlieren eindeutig die englischen Stimmen
Jaha die Mucke, bis auf die Intromucke in beiden Sprachen und Volcanic Rim Stage, is der Rest eher mau ausgefallen... hmm da gibt es noch ein BEU wo es auch Einbusen in punkto Soundtrack gab, achja Soul Calibur 4
Online, ich weiß nicht wie es euch geht, ich seh nur Typen mit niedrigen Latenzen rumlaufen, wobei sich ich bis jetzt noch nicht einmal Lags, geschweige denn das irgendeine Eingabe zum falschen Zeitpunkt gedrückt wurde, irgendwie sgt bei mir zumindest die Latenz wenig aus... O.o
Um es auf den Punkt zu bringen, ich brin froh, dass endlich wieder ein Street Fighter der gewohnten Art erschienen ist, auch wenn es an seinen Vorgänger Street Fighter III Third Strike nicht annähernd heran kommt...
Wobei mir grad auffällt Next-Gen ist die Generation der 4 kann das sein??? GTA 4, Soul Calibur 4, Street Fighter 4, Dead or Alive 4, bald Star Ocean 4 wenn ich mich nicht verzählt habe... o.O
Ich weiß nicht, ob Next Gen
3. März 2009 - 16:56 — PiepmatzIch weiß nicht, ob Next Gen (jede Generation ist "Next Gen", sagen wir lieber aktuelle Generation) die Generation der 4 ist. Aber die 4. Teile scheinen besonders gute zu sein, wenn man auch noch Resident Evil 4 dazu nimmt. Auch Devil May Cry und Gran Turismo sind aktuell bei der 4 angekommen! Schon ne coole Zahl, die 4. ^^
AaronC wrote:Da ich es seit
3. März 2009 - 17:22 — ShinesparkDas letzte Street Fighter III wahr ausßerdem Third Strike^^
Es ist mal wieder Zeit für Shinespark's USELESS KNOWLEDGE!!! Im Doppelpack:
Das original vom Dreamcast hieß "The New Generation". "Third Strike" war eine geupdatete Version, die 2 Jahre später erschien. Ähnlich wie damals bei Street Fighter II mit "Turbo" "Special Champion Edition" oder "Super Street Fighter II (Turbo)"
Zur englischen Stimme von Ken: Dahinter steckt übrigens der gute Reuben Langdon, der auch Dante in Devil May Cry 3 und 4 spricht und in Resident Evil 5 das Motion Captureing von Chris Redfield macht.
@Piepmatz Whoops, hab ich
3. März 2009 - 17:01 — AaronC@Piepmatz
Whoops, hab ich doch glatt Devil May Cry 4 vergessen, danke :P
@ Shinespark
Whoops again, stimmt in Grunde genommen
Third Strike war halt für mich das Ultimative :P
Schönes Review, steigert
4. März 2009 - 22:41 — seelenstrecker (nicht überprüft)Schönes Review, steigert meine Prügelambitionen. ;-)
Tomaten sind next-gen ;-)
4. März 2009 - 23:49 — MADzockahTomaten sind next-gen ;-)
Wie passend, hab grad heute
5. März 2009 - 0:06 — ShotgunSiztaWie passend, hab grad heute The Legend of Chun-Li gesehen...^^
ShotgunSizta wrote:Wie
5. März 2009 - 4:21 — ShinesparkOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Bei eurogamer.net/videos/stre
6. März 2009 - 17:45 — kantBei
eurogamer.net/videos/street-fighter-iv-comparison-video
kann man sehen, das Chun-Li ein Bikini-Waxing verpasst bekomment hat.
Street Fighter IV grafisch besser als Tekken 5, aber sauschwer. Seth im zweiten Level sehr sehr schwierig.
Könnte grafisch und animationmäßig mehr nextgen sein, der sprite look ist aber wohl so gewollt.
Gibt auch von mir ein Zockerbär.
Ich find das Game hat auf
7. März 2009 - 21:24 — Schwalbe94Ich find das Game hat auf jeden fall eine endfehlung verdient...
ganz erlich die grafik ist nicht so der hamma (mir ist es auch eigendlich egal)
die steuerrung ist aber umglaublich, ich gehöre ganz erlich zu den die fast wild auf die Knopfe drücken aber ich hab auch noch nicht so viele beat´em up´s gezockt (nur tekken 5)
Multiplayer 10/10
Gameplay 10/10
Shinespark wrote:ShotgunSizta
7. März 2009 - 22:02 — Donna DarkoOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Was?? Sie ist nicht mehr bei Smallville??
Shinespark wrote:ShotgunSizta
8. März 2009 - 10:36 — ShotgunSiztaOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Wenn ich ehrlich bin, habe ich weitaus Schlechteres von dem Film erwartet! Er konnte durchaus unterhalten.
Ich liebe das Wort "durchaus"
8. März 2009 - 12:18 — PiepmatzIch liebe das Wort "durchaus" XD
Donna Darko wrote:Shinespark
8. März 2009 - 18:18 — ShinesparkOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Was?? Sie ist nicht mehr bei Smallville??
Nein, sie ist nach der 7. Staffel ausgestiegen genauso wie Michael Rosenbaum (Lex Luther). Beider werden wenn überhaupt nur noch in Gastauftritten zu sehen sein.
Habe gerade meine erste
9. März 2009 - 0:50 — seelenstrecker (nicht überprüft)Habe gerade meine erste Begegnung mit Streetfighter IV hinter mir. Grandios macht Laune, auch wenn ich nicht viel geschafft habe. Nach 2 Stunden auf die Fresse hatte ich erst mal genug, aber möchte bald wieder.
Sehr schönes Review!
14. März 2009 - 18:36 — JanSehr schönes Review! *Zockerbär geb*
Ich werde mir Street Fighter IV wahrscheinlich für den PC holen.
Shinespark wrote:Donna Darko
14. März 2009 - 18:40 — Donna DarkoOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Was?? Sie ist nicht mehr bei Smallville??
Nein, sie ist nach der 7. Staffel ausgestiegen genauso wie Michael Rosenbaum (Lex Luther). Beider werden wenn überhaupt nur noch in Gastauftritten zu sehen sein.
Sorry wegen OT:
O_o Mal davon abgesehen, dass sie Serie storymässig mittlerweile absolut für den Hintern ist gehen jetzt auch noch alle guten Schauspieler...
Smallville ohne Lex und Lana, das geht ja mal gar nicht...
Donna Darko wrote:Shinespark
15. März 2009 - 14:05 — ShinesparkOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Was?? Sie ist nicht mehr bei Smallville??
Nein, sie ist nach der 7. Staffel ausgestiegen genauso wie Michael Rosenbaum (Lex Luther). Beider werden wenn überhaupt nur noch in Gastauftritten zu sehen sein.
Sorry wegen OT:
O_o Mal davon abgesehen, dass sie Serie storymässig mittlerweile absolut für den Hintern ist gehen jetzt auch noch alle guten Schauspieler...
Smallville ohne Lex und Lana, das geht ja mal gar nicht...
Mit der Story ging es ja auch schon in der 6. Staffel steil bergab. Ich hatte eigentlich gehofft, dass man die Serie nach der 7. Staffel vernünftig zu Ende bringt, aber jetzt scheint Smallville wohl auf dem Weg zu sein irgendwann eingestellt zu werden, ohne richtig zu Ende gebracht zu werden, denn so wie es aussieht gehen die Quoten in Amerika auch den Bach runter,
Shinespark wrote:Donna Darko
15. März 2009 - 17:39 — Donna DarkoOh man Kristin Kreuk wieso musstest du Smallville verlassen und dann dafür so einen Schund drehen?!? Warum nur???
Was?? Sie ist nicht mehr bei Smallville??
Nein, sie ist nach der 7. Staffel ausgestiegen genauso wie Michael Rosenbaum (Lex Luther). Beider werden wenn überhaupt nur noch in Gastauftritten zu sehen sein.
Sorry wegen OT:
O_o Mal davon abgesehen, dass sie Serie storymässig mittlerweile absolut für den Hintern ist gehen jetzt auch noch alle guten Schauspieler...
Smallville ohne Lex und Lana, das geht ja mal gar nicht...
Mit der Story ging es ja auch schon in der 6. Staffel steil bergab. Ich hatte eigentlich gehofft, dass man die Serie nach der 7. Staffel vernünftig zu Ende bringt, aber jetzt scheint Smallville wohl auf dem Weg zu sein irgendwann eingestellt zu werden, ohne richtig zu Ende gebracht zu werden, denn so wie es aussieht gehen die Quoten in Amerika auch den Bach runter,
Ich fand die vierte Staffel schon grenzwertig...
Alle sterben immer und dann werden sie ganz plötzlich doch irgendwie wiederbelebt und aus jeder Ecke taucht plötzlich irgendein andere Held auf...
Gratuliere dir zu dem sehr
23. April 2009 - 15:31 — RoggenbachGratuliere dir zu dem sehr schönen Review.
Bitte mehr davon.