Nachdem das Thema nun wegen der Problematiken in Japan aktueller als je zuvor war,
würde ich gerne mal hier in die Runde fragen wie Ihr so zur Atomkraft steht.
Einerseits gibt es schon einige neue Möglichkeiten zur Energie-Gewinnung,
andererseits reichen diese wohl zu heutigem Zeitpunkt noch nicht ganz aus um unsere/alle Kernkraftwerke zu erstetzen.
Bzw ist die Politik natürlich nicht ganz unschuld das wir vielleicht noch nicht weiter in großen Alternativen sind.
Früher wo die ganze Welt noch nicht so genau über alle Details und Folgen eines schweren Unfalls bescheid wussten wurde alles heruntergespielt.
Heutzutage ist sich der eine oder andere zum Glück mehr als bewusst was sich genau hinter den Toren solcher Anlagen abspielt.
Ich weiß wohl mitlerweile irgendwie zu viel über die ganze Sache, und mache mir auch viele Gedanken darüber. :\
Bei den ganzen Zwischenfällen die in den Atomkraftwerken passieren ist auch oft sehr undurchsichtig was man davon halten soll,
an sich sind ja kleinere oder größere Ausfälle von Anlagen-Teilen an sich auch in anderen Industrie-Werken möglich und keine Seltenheit.
Nur finde ich es höchstbedenklich das es in den Kernkraftwerken scheinbar nicht genügend Not- oder Sicherheitssysteme gibt,
die bei Ausnahmesituationen greifen.
Zwar ist sicherlich alles zweifach, oder dreifach abgesichert,
dennoch merkt man was für ein Spiel mit dem Feuer es ist.
Als abschließenden Satz sag ich mal:
Ohne gehts nicht,
aber mit ist auch keine Lösung. :\
Ich habs trotzdem mal in "sonstiges" verschoben, denn auch wenn das Fernsehen über alle möglichen Themen berichtet, ist mit dem Forenbereich tatsächlich nur "TV-Shows & Serien" gemeint.
Ich mag den österreichischen Weg. Sich über die echauffieren, die Atomkraftwerke bauen, aber von denen dann den Atomstrom kaufen. Ist so schön pseudomoralisch.
Cool, Cro, wir lernen diesen Move gerade.
Andere Industrienationen planen halt neue Reaktoren, weil sie nicht wissen, wie sie den steigenden Energiebedarf decken sollen. (Schließlich sollen ja möglichst bald alle Elektro-Autos fahren, ne ihr Grünen?)
Zumindest nicht, wenn sie die gemeinsam gesteckten Klimaschutz-Ziele erreichen wollen - bei deren Durchsetzung natürlich wir die treibende Kraft waren.
Uns egal, wir steigen aus!
Wir können zwar bisher nur ca. 17% unseres derzeitigen Bedarfs aus erneuerbaren Energien decken, aber hey, was solls, das wird schon irgendwie.
Und was es kostet, interessiert sowieso niemanden! Wettbewerbsfähigkeit ist auch stark überbewertet, besonders als Export-Nation ohne große Vorkommen an Bodenschätzen. Außerdem springen bestimmt 4,5 neue Arbeitsplätze dabei raus.
Bis Wind, Wasser und Sonne uns dann vollständig versorgen, fällt uns schon was ein.
Entweder wir kaufen unseren (Atom-)Strom in anderen Ländern, wie z.B. Frankreich, kaufen uns bei Putin Gas, solange es welches gibt, oder bauen neue Kohle-Kraftwerke. Dann wirds den Pingus auch schön warm...
Und da es bei uns sowieso an einer Tour Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis und Flugzeugabstürze auf Kraftwerke gibt, gibt es von mir ein ganz klares "Nein!"
Dann kann ich wenigstens mit erhobenem Zeigefinger Richtung Frankreich zeigen, wenn das 50km entfernte A-Kraftwerk Catenom hochgeht - denn wir sind ausgestiegen!
Ich finds eingendlich nur lächerlich. Ich mein, ich glaub zwar auch das hier in Deutschland die Gefahr eines SuperGAU sehr gering ist. Allerdings ist für mich das Contra-Argument die Endlagerung...
Mir persönlich gehts einfach nicht in den Kopf, wie man 30 Jahre Atomkraftwerke bauen kann, ohne zu wissen, wo man mit dem Mist dann hingeht... Ich glaube dieses Problem wird uns in Zukunft am meisten Kopfzerbrechen bereiten. Und bei den Halbwertszeiten muss niemand mit einem Salzbergwerk oder ähnlichem kommen...
Ich bin ganz klar für den Atomausstieg... Lieber in der "Übergangszeit" Kohlekraftwerke und Gaszukäufe(Ist allemal besser als Atommüll) und parralel die regenerativen Energien ausbauen. Glaube wenn so ein Endlager unter den Befürwortern einrichtet würde, wäre die Ansicht sowieso etwas anders...
Nur meine Meinung ;)
cu
Super-GAU!? Ist das eigentlich ne Wortschöpfung der Bild-"Zeitung"?
Denn logisch gesehen, gibt es doch für einen GAU keine Steigerungsform, oder!?
Multiplayer Gameplays, Playthroughs and more! =)
http://www.youtube.com/user/RogstaGamez
Denn logisch gesehen, gibt es doch für einen GAU keine Steigerungsform, oder!?
Das sind schon streng definierte Begriffe. Ich verweise mal auf die entsprechende Wikipedia Seite
http://de.wikipedia.org/wiki/Auslegungsst%C3%B6rfall
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"I'm not a maniac, Im' a researcher !"
Dass die Ereignisse in Japan sehr bewegend sind und sich hier niederschlagen, ist nicht verwunderlich. Die wiederaufgeflammte Diskussion über Atomkraft beherrscht die Gespräche allerorten.
Ohne Kernenergie ist es beim heutigen Lebensstandard derzeit nicht möglich, den Energiebedarf zu decken - das wohl auch längerfristig.
Ich habe mich in den vergangenen Tagen mit dem Thema befasst und bin erschrocken, wieviele Störfälle auf Probleme mit der Reaktorkühlung zurückzuführen sind. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass in Kernkraftwerken höchste Sicherheitsaspekte gelten und nicht hintergangen werden.
Scheinbar ist es aber genau so. Da wird geschummelt, vertuscht und geschlampt - unhaltbar.
Bei der Sicherheit muß es schärfere Kontrollen geben, sonst wird es weitere schwere Störfälle geben.
Das oben angesprochene Atommüllproblem ist nach wie vor nicht gelöst. Wird es wohl auch nie. Niemand will das Zeug in seiner Nähe, weil keiner weiß, welche Folgen es haben kann. Ich gebe zu, mich mit dem Müllproblem zuwenig befasst zu haben.
Ich bin für einen Ausstieg aus der Atomenergie, nur ist dies ein langer Weg.
Ich bin ja auch nicht für Kernenergie.
Nur sehe ich da momentan auch keine Alternative. Würden wirklich alle Länder sofort aussteigen und für die "Übergangszeit" auf Kohle und Gas setzen, hätten wir ja auch nicht wenige Probleme.
Mal abgesehen davon, dass unser Klima dann endgültig am Arsch wäre, stellt sich dann natürlich auch die Frage, wie lange die Resourcen überhaupt reichen.
Und da der Preis sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, würde Strom wohl sehr bald sehr teuer werden.
Und was soll "Übergangszeit" überhaupt bedeuten?
Man muss sich ja auch im Klaren darüber sein, dass Wind und Sonne bei uns keine festen Größen sind. Und wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, dann sieht es eben auch mau aus.
Bei Solarzellen sieht es derzeit auch nicht so aus, als wären da noch große Sprünge drin, was die Effizienz der Dinger angeht.
Und aus beidem ein stabiles Wechselstrm_Netz zu basteln, dass nicht zusammenbricht, wenn mal ein großer Verbraucher ans Netz geht, ist nicht ganz so einfach.
Wasserkraft, so im klassischen Sinn, mit Staudämmen, ist bei uns aufgrund der geografischen Begebenheiten wohl auch nicht so das ganz große Thema. Und wenn die Gletscher weg sind, wer weiß...
Bleiben noch Biogas, Erdwärme und das Prinzip Hoffnung.
Das ist für meine Begriffe etwas wenig für einen schnellen Ausstieg. Denn ich halte diese immer wieder beschworene Aussage der Ökos, dass die erneuerbaren Energien erst in Schwung kommen, wenn wir ausgestiegen sind, für nicht sehr glaubhaft.
Hmm, nicht wenige Probleme ist für meine Begriffe deutlich besser als ein riesen Problem ;)
Und das Klima... Sind wir mal ehrlich, was ist dir lieber, "strahlender" Sonnenschein oder Kohlekraftwerke (Mit neuesten Standarts übrigens ziemlich sauber).
Was is halt echt sau komisch find ist, das man immer weiter fließig Uran anreichert und genau weiß, das die Sch***e dann einfach in den Boden versenkt wird... Für mich unbegreiflich und verantwortungslos.
Und das Klima... Sind wir mal ehrlich, was ist dir lieber, "strahlender" Sonnenschein oder Kohlekraftwerke (Mit neuesten Standarts übrigens ziemlich sauber).
Auch wenn die Kohlekraftwerke recht sauber sind,
und die Emissionen immer besser werden.
Das CO² entsteht ja trotzdem bei Verbrennungen jeglicher Art.
Es geht ja auch darum das diese Recoursen nicht mehr wirklich lange ausreichen werden.
Auch wenn viele oft so einfach dahin reden mit einfach aussteigen usw.
Wenn es so einfach wäre, wäre es schon längst passiert.
Zumindest sind mir kaum Umweltfreundliche Möglichkeiten bekannt die zuverlässig und hohe Leistungen liefern können, ähnlich wie AKWs.
Zumindest sind mir kaum Umweltfreundliche Möglichkeiten bekannt die zuverlässig und hohe Leistungen liefern können, ähnlich wie AKWs.
So umweltfreundlich sind AKWs nicht - nicht nur wegen der Strahlengefahr und dem Atommüll. Wie in jedem Kraftwerk wird Wärme produziert, die irgendwohin abgeführt werden muß. In Flüsse eingeleitetes Kühlwasser bzw. eben warmes Wasser aus den Kühlern, kann das Ökosystem der betreffenden Gewässer durcheinander bringen. Schön warm ist eben nicht für alle gut.
Und, was kaum beachtet wird:
Über die Kühltürme wird Wasserdampf in die Atmosphäre abgegeben, wie auch bei Kohle- oder Ölkraftwerken. Der eingebrachte Wasserdampf ist ein Treibhausgas und beeinflusst nachhaltig das Klima.
Der Dampf, der in AKWs entsteht, ist glaub ich nur ein ziemlich klitzekleiner Bruchteil von dem ganzen Wasser, das ständig über millionen Quadratkilometern Ozean und Regenwald verdunstet.
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Zumindest sind mir kaum Umweltfreundliche Möglichkeiten bekannt die zuverlässig und hohe Leistungen liefern können, ähnlich wie AKWs.
Wtf?! xD
Dann haben wir unteschiedliche Ansichten, was Umweltdreundlich angeht... Gut es bläst kein Co² in die Luft, aber dafür wenns nich gut geht weitaus schlimmeres...
Bzw: Der Ausstieg ist lange nicht so schwer zu realisieren (bis 2020 meinetwegen), Viele Anlagen müssen jetzt ja schon dauernt abgeschaltet werden, weil die Grundlast wegen der Kraftwerken zu hoch ist. Das meiste ist die Atomlobby die gerne noch paar Jahre an den maroden Dingern verdienen will.
Was mit in den letzten Tagen auffällt: Wenn das alles so schlimm ist, warum kann man dann jetzt einfach 7 AKWs vorrübergehend abschalten? Naja, die Wahlen kommen xD
Mir geht die Scheinheiligkeit in der Atom-Debatte übelst auf den Zeiger. Auf allen Seiten!
Die ganzen Fritzen, die uns vorher erzählt haben, wie wichtig der Klimaschutz ist, denen auch die Ziele bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes nicht weit genug gehen konnten, sitzen jetzt im Fernsehen und erzählen mir, dass wir ja am besten sofort alle Atom-Kraftwerke abschalten sollten, nicht nur die alten.
Wir hätten auch so verdammt viele Kapazitäten, wir bräuchten die auch einfach nicht mehr.
Und was verschweigen sie?
Dass wir bisher gerade mal 17% unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien decken können.
Wo kommt denn der Rest her?
Aus genau den Kohlekraftwerken, gegen die sie vorher gewettert haben. Es ist nämlich ein Irrglaube, dass wir in Deutschland so tolle und umweltfreundliche Kohlekraftwerke haben.
Genau der BUND, dessen "Experten" uns in der Glotze gerade was vom sofortigen Ausstieg vorfaseln, schreibt an anderer Stelle vom "Klimakiller Kohlekraftwerk in Deutschland" (würd ich mal lesen, is lustig).
Als Alternative wird uns nur der möglichst schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien und der Bau von sauberen Kohle- und Gaskraftwerken angeboten.
Und da gehts doch dann richtig los: Die Ressourcen sind begrenzt und wenn es wirklich ALLE so machen auch verdammt schnell weg. Man darf dann ja nicht so bescheuert sein und Deutschland als Insel sehen. Ein Austieg bringt uns ja nur was, wenn andere mitmachen. Denn sonst sind wir nicht weiter, da rund um unsere Grenzen ja auch die Reaktoren unserer Nachbarn stehen.
Wenn das so käme, würden die Preise für Gas explodieren!
Das ist dann auch der zweite Punkt, wo es momentan so verdammt scheinheilig wird.
Denn jetzt ist es eben einfach eine Umfrage zu machen, bei der dann locker 85% für den Atomausstieg sind. Stellt sich nur die Frage, wie es wohl aussähe, wenn sich der Preis für ne Kilowattstunde Strom massiv steigern würde.
Für mich ist es immer nur dann ein Gradmesser, wenn es an die eigene Lebensqualität und den eigenen Geldbeutel geht. Und wenn die Leute ihre Rechnung in der Hand hätten, würde es wohl anders aussehen.
Vermutlich wären dann wieder viel, viel mehr für einen kontrollierten - und vor allem bezahlbaren - Ausstieg bis 2020 oder 2035.
Und dass das Verhalten unserer Regierung momentan scheinheilig wirkt, dazu muss man ja nun echt nichts sagen...
Naja, man wird sich sicherlich nicht einig werden... Nicht hier und nicht auf Bundesebene ;)
Das man nicht von heute auf morgen Aussteigen kann ist denke ich jedem klar. Das Ziel hieß ja auch immer 2020, wobei ich das erst glaube wenns soweit ist.
Aber das im Moment gängige Argument: "Es bringt ja eh nur was, wenns alle machen" find ich ein wenig dünn.
Klar können wir nur in unserem Einflussbereich wirken, aber es zu lassen, weils Frankreich ja eh nicht macht find ich komisch... Von wegen ich spring vom Dach wenn dus auch machst ;)
Naja, ich widme mich jetzt wieder den Games ;) Duke Nukem und so...
cu
Die da oben sollten sich lieber Gedanken machen wo sie den ganzen atommüll lassen. Eigentlich sollte sich da garnicht erst die frage stellen ob die akw's ne laufzeitverlängerung erhalten oder nicht.
sollen sie doch mehr windräder aufstellen, die Tiere werden sich schon daran gewöhnen.
So umweltfreundlich sind AKWs nicht - nicht nur wegen der Strahlengefahr und dem Atommüll. Wie in jedem Kraftwerk wird Wärme produziert, die irgendwohin abgeführt werden muß. In Flüsse eingeleitetes Kühlwasser bzw. eben warmes Wasser aus den Kühlern, kann das Ökosystem der betreffenden Gewässer durcheinander bringen. Schön warm ist eben nicht für alle gut.
Also das was du von mir Zitiert hast war so gemeint:
Mir sind keine anderen Energielieferanten bekannt,
die die gleiche Energie wie AKWs erzeugen und dabei noch Umweltfreundlich sind.
Mag vielleicht jetzt nicht wirklich das stärkste sein,
aber was bringst wenn nun in Deutschland alle AKWs stillgelegt sind,
und 60km weiter in Frankreich geht ein Reaktor in die Luft...
Vielleicht hält sich die Radioaktivität an Landes-Grenzen und wir haben nichts zu befürchten. ^^
Einige konnten ja vom Netz genommen werden,
da in Deutschland ja einiges an Energie in andere Länder verkauft wird.
Wenn also auf längere Zeit nun weniger Strom weiterverkauft wird,
kann man warscheinlich schon damit rechnen das die Energie-Versorger die Preise mal wieder erhöhen.
Und das was Fox geschrieben hat ist leider die Realität.
sollen sie doch mehr windräder aufstellen, die Tiere werden sich schon daran gewöhnen.
Und das noch zum schluss.
So viele Windkraftanlagen kann man in Deutschland garnicht aufstellen das der Bedarf gedeckt werden kann.
Zudem kommt ja noch,
geht kein Wind geht bei dir das Licht aus...
Atomkraft NEIN DANKE!
Ich bau mir ein riesiges Hamsterrad im Keller ein und,jetzt wirds spannend und lustig.. ;D
Ich setze Heavy Metal Farmer da rein, der erstrammpelt mir dann den Strom den ich brauche.
und nicht schlapp machen,hörst Du:Heavy Metal Farmer sonst hau ich dir die wii remote um die Ohren! *smile* ;D^^
Ich bau mir ein riesiges Hamsterrad im Keller ein und,jetzt wirds spannend und lustig.. ;D
Ich setze Heavy Metal Farmer da rein, der erstrammpelt mir dann den Strom den ich brauche.
und nicht schlapp machen,hörst Du:Heavy Metal Farmer sonst hau ich dir die wii remote um die Ohren! *smile* ;D^^
Das ist ja mal eine nobelpreisverdächtige Idee für die Lösung des Weltenergieproblems XD
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"I'm not a maniac, Im' a researcher !"
Und genau in dem Moment wird die Streikerei von den Tierschutzfritzen weitergeführt, wodurch wir eigentlich wieder am Anfang des Ganzen wären,
da wieder irgendwas geändert werden muss, weil alle rummaulen :)
Aber das kann der Deutsche ja am Besten ;)
Und das noch zum schluss.
So viele Windkraftanlagen kann man in Deutschland garnicht aufstellen das der Bedarf gedeckt werden kann.
Zudem kommt ja noch,
geht kein Wind geht bei dir das Licht aus...
Als Kleine Anmerkung:
Um allein ein AKW in Deutschland zu erstezen, müsste man ca. 14-16 Windparks aufstellen :)
Um allein ein AKW in Deutschland zu erstezen, müsste man ca. 14-16 Windparks aufstellen :)
Und würden diese 14 bis 16 Windparks genauso konstant Energie liefern wie ein AKW?
Das denke ich mir auch immer.
Du baust ja auch kein Fluzeug, wenn du keine Landebahn hast.
Irgendwie scheinen alle (Politiker) zu glauben, das Problem löst sich irgendwann in Luft auf...
in Strahlung
Um allein ein AKW in Deutschland zu erstezen, müsste man ca. 14-16 Windparks aufstellen :)
Und würden diese 14 bis 16 Windparks genauso konstant Energie liefern wie ein AKW?
Wo eben das nächste Problem auftritt :)
Das Problem an der ganzen Debatte ist, dass es - wie bei allen anderen Dingen auch - immer um die gleichen Faktoren geht: GELD & MACHT.
Jede Nation denkt als erstes an die Wirtschaft und dann an die Umwelt oder Menschenrechte usw.
Wären die Faktoren G & M ausgeschaltet, hätten wir für viele Probleme der Welt schon längst GEMEINSAM Lösungen gefunden.
Da G & M aber zum Wesen des Menschen gehören, wird sich wohl auch nie etwas ändern. Wir haben die einmalige Fähigkeit erst dann zu reagieren, wenn es eigentlich schon zu spät ist...
P.S.: "Ja" ich bin Pessimist und "Nein" ich will kein Weltverbesserer sein.
...deathstar approaching !!!